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HSC geht noch mindestens bis Weihnachten „am Stock“ – am Mittwoch Kreispokal bei Westfalia Wethmar
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Fußball: Drei von möglichen 15 Punkten: Auch nach dem 5. Spieltag bleibt Oberligist Holzwickeder Sport Club sieglos. Das 0:2 vom Sonntag gegen die U 23 von Preußen Münster war bereits die zweite Heimniederlage des HSC in der noch jungen Spielzeit 2019/20. Zum Vergleich: Vor einem Jahr standen sieben Zähler nach fünf Runden auf der Habenseite. Es kann nur, ja muss besser werden.

Doch die „blaue Power“, für die brandneue Hintergrundwand im Pressekonferenzbereich warb, gab es gegen den gewiss nicht überragenden Gast aus der Domstadt nur in der ersten Viertelstunde und mit dicken Abstrichen zwischen der 46. und 60. Minute. „Wir haben aktuell nur elf, zwölf gesunde Spieler zur Verfügung. Die aktuell zehn verletzungsbedingten Ausfälle können wir nicht ohne weiteres kompensieren. Bis zur Winterpause wird sich die Personalsituation auch nicht grundlegend ändern“, hatte Schmeing beim öffentlichen Pressegespräch auf der Ball-Terrasse keine schönen oder gar hoffnungsvoll stimmenden Nachrichten für die Fans parat. Apropos Anhänger: Da passte es fast schon ins Bild, dass ausgerechnet Oberfan Theo Vogt beim Tipp das 0 : 2 als einziger Stadionbesucher exakt richtig vorhergesagt – auch wenn er gleich mit mehreren Vorhersagen dabei war.

Es war das schlechteste Saisonspiel, das die 220 Zuschauer zu sehen bekamen. Schon seit Wochen präsentiert sich Holzwickede als aktuell Tabellen-15. bei Standards wenig sattelfest. Dass aber nun ausgerechnet ein in der Liga und bei allen Beobachtern bekanntes Ecken-Muster war, das zur 1 : 0-Führung führte, stimmt nachdenklich. Nicolai Remberg spitzelte die Ecke genau auf den Kopf seines Sturmkollegen Julius Hölscher, der Muhammed Aciel im HSC-Kasten keine Chance gab (33.). Die fast gleiche Situation, nur nach Freistoß, hatte vor einer Woche ebenfalls zum 1 : 0 des SCP gegen Herne geführt. Die beste Chance hatte Nico Berghorst noch kurz nach der Pause, doch sein Schuss ging am langen Pfosten ganz knapp vorbei. Stattdessen wechselte Münsters Coach Sven Weinfurtner mit Ousman Touray einen echten Wirbler und Wühler auf der linken Seite ein. Der war dann auch kurz vor Schluss bei einem Konter nicht zu stoppen – außer durch Moritz Müller, der Touray viel zu lange und eindeutig bis in den Strafraum am Trikot festhielt. Nils Burchardt verlud Aciel zum 2 : 0 (81.).

Hoffen auf Marcel Reichwein und „Wunderheilungen“

Immerhin gibt es Fünkchen Hoffnung: Marcel Reichwein „feierte“ in der 76. Minute nach seiner Schultereckgelenk-Verletzung ein Comeback. Akzente setzte er allerdings nicht. „Wenn er in einigen Wochen wieder hoffentlich völlig fit ist, wird er uns helfen“, hofft Axel Schmeing auf „gutes Heilfleisch“. Auch Mohamed Yarhdi, Neuzugang vom VfL Kemminghausen, kam gut zehn Minuten zu seinem Meisterschaftsspiel-Debüt, hatte aber in der kurzen Zeit und beim Stande von 0 : 2 wenig Möglichkeiten, sich groß zu zeigen oder gar etwas zu bewirken. Justin Pfaff steigt diese Woche wieder ins Lauftraining ein. Christian Wazian vom Kirchhörder SC läuft ebenfalls seit einiger Zeit Runden im Montanhydraulik-Stadion – doch auch für ihn kommen Einsätze aktuell viel zu früh. Mittelfeldspieler Kaan Akcay, Neuzugang von der A-Jugend der Hammer SpVg, wurde am Sonntag bei den Holzwickeder A-Junioren bei deren 2 : 0 gegen Mastbruch eingesetzt. Er könnte schon sehr bald eine Option für die Erste sein.

Axel Schmeing nimmt Pokalspiel in Wethmar sehr ernst

Für den HSC müssen jetzt dringend Erfolgserlebnisse her, um wieder Selbstvertrauen zu gewinnen. Die Chance bietet sich am Mittwoch, 11. September, im Achtelfinale des Kreispokals. Um 19 Uhr erfolgt der Anstoß auf dem Kunstrasenplatz an der Wehrenboldstraße. Wethmar ist aktuell 13. der Bezirksliga-Staffel 8, in der auch die Holzwickeder Reserve spielt (14.). Wethmar startete mit drei Niederlagen in Folge, gewann dann aber 1 : 0 gegen Viktoria Kirchderne und holte am Sonntag beim 1 : 1 gegen die Reserve des Lüner SV einen Punkt. Trainer Andreas Przybilla wird mit seinen Mannen alles daransetzen, dem vermeintlichen Favoriten ein Bein zu stellen. Axel Schmeing nimmt die Herausforderung an: „Wer spielen kann, wird auch auflaufen. Für uns ist das Spiel eine Möglichkeit, uns zu entwickeln, endlich in die Saison hineinzufinden und Selbstvertrauen zu tanken.“

FC Eintracht Rheine als nächster Oberliga-Gegner in guter Form

Eine gute Vorbereitung wird auch bitter nötig sein. Denn der Gegner des HSC am kommenden Sonntag, 15. September, um 15 Uhr schwimmt auf einer kleinen Euphoriewelle. Der FC Eintracht Rheine gewann am Sonntag in Herne 3 : 0 und will im Heimspiel nachlegen – auch um Punkte im Abstiegskampf zu holen und zu sichern.

Bildzeile: Mit hängenden Köpfen verlassen die Spieler des HSC nach dem 0 : 2 gegen die U 23 von Preußen Münster den Platz. Es müssen dringend Erfolgserlebnisse her – am Besten am Mittwoch im Pokal in Wethmar oder in der Obrliga am Sonntag in Rheine.

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