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HSC-Frühaufsteher wollen beim SC Wiedenbrück hellwach sein
HSC-Frühaufsteher wollen beim SC Wiedenbrück hellwach sein

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Fußball-Testspiel: SC Wiedenbrück – Holzwickeder SC (Sonntag, 10. Februar, 11 Uhr, Kunstrasenplatz Jahnstadion, Rietberger Straße 29, Rheda-Wiedenbrück). Wo steht der Oberligist Holzwickeder SC aktuell in der Vorbereitung? Sind die Baustellen, die insbesondere bei den beiden Heimniederlagen auf eigenem Kunstrasen gegen Finnentrop und Neheim (beide 2 : 3) augenfällig zu Tage kamen, entsprechend bearbeitet? Gute Ansätze gab es bei den Auswärtssiegen beim Westfalenligisten Lüner SV (1 : 0) und dem 6 : 1 unter der Woche beim Landesligisten SuS Kaiserau.

Am Sonntag, 10. Februar, aber wartet eine Herkulesaufgabe auf die Mannen von Trainer Axel Schmeing. Bereits um 11 Uhr ertönt der Anpfiff des sehr erfahrenen Regional- und Oberliga-Schiris Florian Exner (28, BW Beelen) auf dem Kunstrasen des Wiedenbrücker Jahnstadions beim Spiel des HSC beim Regionalligisten SC Wiedenbrück. Das Spiel der Holzwickeder gegen die Elf von Björn Mehnert, lange Trainer bei Westfalia Rhynern, sollte ursprünglich am vergangenen Wochenende am Opherdicker Haarstrang ausgetragen werden, wurde aber wegen der widrigen Witterungs- und Platzbedingungen kurzfristig abgesagt. Jetzt gibt es also einen neuen Versuch, und der wird von beiden Teams überaus ernst genommen und einiges an Bedeutung beigemessen.

Der HSC zeigte sich beim hohen Erfolg in Kaiserau deutlich verbessert. Insbesondere der wiedergenesene Dominik Hanemann gefiel nicht nur aufgrund seiner beiden Treffer. Aber auch Torschütze Ze Mertens, der junge Enis Delija und Patrick Sacher zeigten, dass sie echte Verstärkungen sein können. „Wir haben aus dem Kaiserau-Spiel viele Erkenntnisse gewonnen und ziehen die passenden Schlüsse“, sagte dann auch Coach Axel Schmeing vielsagend. Der Tabellenzehnte aus der Oberliga wird insbesondere in der Defensive stark gefordert werden – und da war man zuletzt nicht immer so sattelfest, was aber insbesondere an Leichtsinnsaktionen oder individuellen Fehlern lag.

Der SC Wiedenbrück steht, wie der HSC, in der Regionalliga im Abstiegskampf und belegt als 16. hinter Kaan-Marienborn den ersten Abstiegsplatz. Doch der letztjährige Regionalliga-Siebte kann viel mehr als es die bisherigen 19 Punkte bei 23 : 36-Toren aussagen. Zum Platz zwölf (SG Wattenscheid) sind es nur sechs Punkte. Und die aktuelle Form ist ordentlich, auch wenn es Schwankungen nach oben und unten gibt. So gab es Siege gegen Oberliga-Spitzenreiter Schalke II (gleich mit 5 : 1), gegen Oberligist Rhynern (5 : 3) und gegen den VfB Hilden (1 : 0), aber auch Niederlagen gegen die beiden Oberligisten Haltern 1 : 2) und RW Ahlen (2 : 3). Am Samstag, 9. Februar, spielt der SCW um 15 Uhr beim Westfalenligisten SpVg Beckum. Doch wer Björn Mehnert kennt, der weiß, dass der 42-jährige Ex-Spieler der Amateure von Borussia Dortmund trotz zweier Spiele innerhalb von 24 Stunden das Wort „Müdigkeit“ nicht akzeptiert, gerne 4:3:3 offensiv spielen lässt und auch gegen den HSC Volldampf-Fußball von seinen Kickern erwartet. Das Augenmerk gilt nach den beiden Tests dann dem Auftakt in der Regionalliga, bei dem die Kicker aus dem Kreis Gütersloh in der Roten Erde bei der U 23 von Borussia Dortmund antreten müssen (Samstag, 16. Februar, 14 Uhr).

HSC testet bereits Dienstag weiter    

Kurzfristig hat der HSC ein weiteres Vorbereitungsspiel vereinbart. Am Dienstag, 12. Februar, spielt der Oberligist um 19.45 Uhr auf der Haarstrang-Sportanlage in Opherdicke gegen die U 19 von Eintracht Dortmund. Auch dieses Spiel war vor einer Woche geplant, dann aber aufgrund des unbespielbaren Platzes bei der TSC abgesetzt worden.

Erster HSC-Gegner SV Schermbeck in guter Form

Wie wichtig eine gute Vorbereitung ist, zeigt die aktuell gute Frühform des kommenden Oberliga-Gegners SV Schermbeck aus dem Kreis Wesel. Das Team von Trainer Thomas Falkowski besiegte den Westfalenligisten Hordel mit 2 : 1 und unterlag dem starken Regionalligisten RW Oberhausen nach ordentlicher Leistung und bedingt durch viele Wechsel nur mit 1 : 4. Gegen Hordel ließ Thomas Falkowski neuerdings mit einer Abwehr-Dreierkette operieren. „Das machen wir aber künftig immer vom Gegner und der Spielsituation abhängig“, so Falkowski. An den Mitaufsteiger hat der HSC keine guten Erinnerungen: In der Hinrunde gab es daheim ein 1 : 2. Schermbeck hat an diesem Wochenende ebenfalls frei. Das Spiel bei den Sportfreunden Siegen wurde am Freitagmorgen aufgrund der schlechten Platzverhältnisse im Leimbach-Stadion abgesetzt. Stattdessen spielen die Siegener am Sonntag um 14 Uhr in einem Test gegen den ursprünglichen Gegner des HSC in der Oberliga, den TuS Ermdtebrück, auf Kunstrasen in Dillenburg-Frohnhausen.

Bild: Zwei Tore im Test gegen Kaiserau – und auch gegenüber den Fans gibt Dominik Hanemann den Takt an. Seine Rückkehr ist für den HSC enorm wichtig.

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