Heerener Akku leer – Final-Niederlage im Hilbecker Turnier

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Fußball: Der BSV Heeren hat mit einem Kraftakt zwar das Finale im Möbel-Wiemer-Cup des SV Hilbeck geschafft, doch im Finale reichte die Kraft nicht mehr. Hier musste man sich dem BV Bad Sassendorf deutlich mit 0:4 geschlagen geben.

„Das Endspiel war ohne Zweifel ein Spiel zu viel“, musste das BSV-Trainer Christoph Golombek nach den 90 Minuten feststellen. „Wir haben in vier Tagen drei Begegnungen absolviert, viele Ausfälle zu verzeichnen gehabt, Spieler aus der Zweiten und den Altherren aufbieten müssen. Am Ende war der Akku leer.“

Aufgrund dieser Umstände bevorzugte Heeren eher eine defensive Spielweise im Endspiel und ließ lange nur einen Treffer zu. Herbort hatte sogar die Möglichkeit, zwischenzeitlich auszugleichen. Doch dann schwanden die Kräfte mehr und mehr und Sassendorf kam noch zu drei weiteren Treffern. 0:4 hieß es am Ende. Dennoch zog Christoph Golombek etwas Positives aus der Turnierteilnahme: „Das waren gute Einheiten wenngleich kräfteraubend. Ich hätte mir mehr Akteure aus dem Stamm der Ersten gewünscht. Doch durch Urlaub, Beruf und Studium blieb die Personallage dünn. Wir haben das Beste daraus gemacht.“

BV Bad Sassendorf – BSV Heeren 4:0 (1:0).
BSV: Eike, Kissing, Hilbk-Kortenbruck, Herbort, Feldmann, Böcker, Brackelmann, Brenner, Heberlein, Sarisoy, Kaul; Brech, Becker, F. Ernst, Böhmfeldt, Halster.
Tore: 1:0 (35.), 2:0 (64.), 3:0 (78.) 4:0 (84.).

Bildzeile: Sah seine Mannschaft im Hilbecker-Endspiel am Ende der Kräfte – BSV-Trainer Christoph Golombek.

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