HCT-Frauen siegen im HVW-Pokal – Sonntag in Dortmund – KSV vor „Vier-Punkte-Spiel“

472

Handball, HVW-Pokal, Virertelfinale: Am Wochenende muss der HC TuRa Bergkamen zwei Mal ran.  Zunächst stand am Freitag das HVW-Spiel der 2. Runde beim Landesligisten HSG Vest Recklinghausen auf dem Programm. Dieser Aufgabe entledigte sich Bergkamen sicher mit 37:14.. „Wir hatten im Hinblick auf das Sonntagspiel in der Oberliga nur zwei Torfrauen und sieben Feldspielerinnen aufgeboten“, merkte dazu HCT-Trainer Ingo Wagner (Bild) an, „das haben die Mädel aber gut gemacht. Wir haben Gegenstöße gut ausgeführt und standen variabel in der Deckung.“

Ein bisschen mehr Gegenwehr hatte man auf Bergkamener Seite schon vom Gegner erwartet. So konnte die dezimierte Truppe, ohne Jaworski, Jackenkroll Grünzig und Holz, ihr Spiel aufziehen. Nur in den ersten fünf Minuten hielt Recklinghausen mit, da stand es 3:3, doch dann zog die Wagner-Truppe davon. Gemessen an den Chancen hätte die Torausbeute auch noch höher ausfallen können.

Frauen-Oberliga: ASC Dortmund – HC TuRa Bergkamen (So. 18 Uhr). Beide Mannschaften kennen sich bestens. Im Pokal gewann die Wagner-Truppe vor wenigen Wochen  in Dortmund. Das möchte man zu gerne am Sonntag in der Sporthalle Aplerbeck wiederholen. Dazu wird der Bergkamener Coach bis auf die Langzeitverletzten Stecke und Lembke alle anderen Spielerinnen aufbieten können. Gegen den starken Rückraum – hier spielt auch die Ex-Königsbornerin Kristin Gesing – muss vor allem die Deckung einen gut Tag haben. Zudem hofft man, dass insbesondere Sophia Jaworski und Romina Jackenkroll wieder zu ihrer Form finden. Mit einem Sieg konnte der HCT Gastgeber die punktgleichen Dortmunderinnen in der Tabellen überholen. Anreiz genug.

Frauen-Oberliga: DJK Coesfeld – Königsborner SV (Sa. 18.15 Uhr). Vor einem Vier-Punkte-Spiel, so stuft KSV-Trainer Ragulan Srijeevaghan die Auswärtsaufgabe beim Tabellenletzten ein, steht Königsborn am Samstag in der Sporthalle am Schulzenbtrum in Coesfeld. „Das müssen wir unbedingt gewinnen“, fordter der KSVV-Coach, „damit wir das Polster nach unten weiter vergrößern können.“ Coesfeld hat bisher erst ein Spiel gewonnen und dabei soll es auch nach dem Königsborner Spiel bleiben. In diese Woche lief das Training nicht gewünscht, einige Spielerinnen sind vor allem krankheitsbedingt angeschlagen. So ist Melanie Webers fraglich, Lisa Büth, Ramona Bongers  und Desire Tank können nicht spielen

 

Vorheriger ArtikelSportprogramm vom 16. bis 18. Dezember
Nächster ArtikelDicke Brocken zum Jahresabschluss

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.