Handballverband Westfalen: Anstehende Spiele werden nicht generell abgesetzt

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Handball: Den Spiel-und Sportbetrieb in dieser Zeit zu organisieren, fällt uns Handballern aktuell nicht leicht, so heißt es in Auszügen der aktuellen Amtlichen Mitteilung des Handballverbandes Westfalen.

Und weiter: Als Landesverband sehen wir es als unsere Aufgabe an, den Spielbetrieb für unsere ungefähr 93.000 aktiven Handballerinnen und Handballer zu organisieren. Da die behördlichen Bestimmungen derzeit den Spiel-und Sportbetrieb nicht einschränken, werden im Bereich des HV Westfalen die anstehenden Spiele nicht generell abgesetzt. Unter Abwägung aller Punkte hat der HV Westfalen entschieden, an der bisherigen Praxis der ersten Spieltage festzuhalten: die Spiele werden wie geplant ausgetragen. Sofern es sich um Spiele in einem sog. „Risikogebiet“ bzw. gegen Mannschaften aus einem sog. „Risikogebiet“ handelt, ist eine Verlegung möglich. Sofern es in einer Mannschaft bzw. im engen Umfeld entsprechende positive Coronafälle gibt, kann das Spiel ebenfalls verlegt werden. Beides wurde kostenfrei und unbürokratisch bereits an den ersten beiden Spieltagen so praktiziert.

Wir sind uns bewusst, dass es dadurch in der nächsten Zeit zu vermehrten Spielausfällen kommen wird. Um diese Nachholspiele durchführen zu können, wurde der Spielbetrieb in Absprache mit den Vereinen so geplant, dass dieses möglich sein wird. Darüber hinaus werden wir selbstverständlich von Spieltag zu Spieltag das Geschehen beobachten und, sofern notwendig, die entsprechenden Entscheidungen treffen. Sofern es notwendig wird, werden wir auch kurzfristig wieder Staffeltage abhalten, um in den Diskurs mit unseren Vereinen zu gehen.

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