Handballverband macht Vereinen ein freiwilliges leistungshomogenes Spielangebot – Rückkehr zum Spielen unterstützen

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Handball: Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Beschlüsse, der geltenden CoronaSchVOund der in Aussicht gestellten Öffnungsstufen, die wiederum von lokalen Regelungen und Inzidenzzahlen abhängig sind, steht zunächst die Rückkehr der Jugend im Handballverband Westfalen zum „normalen“ Trainingsbetrieb weiterhin im Vordergrund.

Dies ist in NRW anhand des Stufenplans frühestens zum 05.04.21 möglich, unterliegt aber stets der weiteren unsicheren pandemischen Entwicklung. Das gemeinsam mit den betroffenen Vereinsmannschaften in der Online-Sitzung im Dezember erklärte Ziel, den Jugendlichen noch bis 30.06. einen – auch verkürzten – Spielbetrieb anbieten zu wollen, sieht der Verband nach wie als Auftrag an, bleibt dazu im Austausch mit den Vereinen der Jugendoberligen und macht das in der letzten Newsletter bekannt.

Hierbei wird es sich nicht um einen regulären Saisonspielbetrieb 2020/2021 und die Ausspielung von Meisterschaften handeln. Vielmehr kann allenfalls ein freiwilliges leistungshomogenes Spielangebot die Rückkehr zum Spielen unterstützen und den Jugendlichen ein Ziel bieten. Ob die Vereine dies für ihre „alten“ Jahrgänge nutzen wollen oder die Rückkehr zum Spielen bereits mit den neuen Jahrgängen bestreiten wollen, entscheiden sie dann zu gegebener Zeit. Ehe dafür eine konkrete Abfrage und Planungen erfolgen, bleibt die Rückkehr zum echten Trainingsbetrieb abzuwarten.

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