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Handball-Bezirksliga: Tabellenführer SGH mit Pflichtsieg gegen Ahlen – Overberge muss weiter auf erstes Erfolgserlebnis warten

Handball-Bezirksliga: Tabellenführer SGH mit Pflichtsieg gegen Ahlen – Overberge muss weiter auf erstes Erfolgserlebnis warten
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Handball: SGH Unna Massen vor Eintracht Dolberg und VfL Kamen. So lautet die Reihenfolge auf den ersten drei Plätzen der Bezirksliga-Tabelle. SGH und der VfL landeten am 12. Spieltag Siege, Dolberg hatte spielfrei. Schlusslicht TuS Eintracht Overberge fehlten drei Minuten zum ersten Saisonsieg im „Kellerduell“ gegen Brambauer. Am Ende blieb nur ein Zähler. Zu wenig

HC TuRa Bergkamen II – TV Werne 23:23 (10:14).
Zwei Tore, davon ein Siebenmeter,  in der letzten Spielminute führten noch zum Unentschieden für die TuRaner. „Von daher ist der Punkt glücklich“, gestand TuRa-Coach Niklas Domanski ein, „doch wenn man die gesamten 60 Minuten betrachtet, dann ist das Unentschieden eher ein Punktverlust. Wir waren die bessere Mannschaft.“ In der 49. Minute beim Stande von 20:18 durfte Bergkamen noch von zwei Zählern im Nachbarderby träumen. Werne bestrafte technische Fehler mit Gegenstößen, glich aus, 20:20 (50.) und 21:21 54.), schaffte das 23:21. Endstand dann 24:24.
HCT: D. Faulstich, Bommer; Grothaus, M. Faulstich, Schünemann, Schwittay, Tecklenborg, Ogar, Türk, Goslawski, Osterwald, Pakdemir.

TV Ennigerloh – HC Heeren 39:27 (17:16).
40 Minuten lang war Heeren auf Augenhöhe und lieferte den Gastgebern eine ebenbürtige Partie ab. Da hieß es noch 22:22. Zwei Fehlwürfe waren in dieser Phase verhängnisvoll. Anschließend klappte unerklärlicherweise nichts mehr und die Rothenpieler-Mannen schenkten quasi das Spiel her. Ennigerloh dagegen gelang eine 8:0-Serie und brachte sich damit auf die Siegerstraße
HCH: Vögeding, Leimbach, Müller; Athens, Redlin, Hohl, Hoeft, Kletschka, Rother, Meding, Kohl, Mrochen.

VfL Kamen – Soester TV II 24:17 (12:10).
Den neunten Saisonerfolg fuhr der VfL Kamen in der heimischen Koppelteich-Sporthalle gegen den Tabellensechsten Soest ein und bleibt als Dritter in Schlagdistanz zu den führenden Teams aus Unna Massen und Dolberg. Gestützt auf eine solide Abwehr konnten sich die Kamener ab der 45. Minute absetzen. „Dann haben wir den Vorsprung noch ausbauen können und runtergespielt“,  war VfL-Coach Uwe Nitsch nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.
VfL: Mohr, Schuster, Kuropka, Goeke, Darenberg, Pahlig, Keck, van Nek, Wilking, Jagusch, Lehmkemper, Sutmeier.

TuS Eintracht Overberge – VfL Brambauer II 24:24 (11:10).
Wieder kein Sieg – und dem war man doch so nahe. Drei Minuten vor Spielende sah es noch nach dem ersten Erfolgserlebnis für die Gastgeber aus. Spielstand 24:22. Brambauer konnte noch ausgleichen. Overberge kam aber noch einmal zum Zug, wurde unfair gestoppt. „Absolut siebenmeterwürdig“, befand Spielertrainer Karsten Rockel, doch der Pfiff blieb aus. Deprimierend“, so fasste er den Spielverlauf zusammen. Vor allem beim Stande von 15:10 (35.) ließ man drei Gegenstöße liegen, wo die Gastgeber sich hätten vorentscheidend absetzen können. „Das Spiel hätten wir gewinnen müssen“, haderte er einmal mehr.
TuS: Wrenger, Nielinger; Brinkmann, Edelmann 7, Hlawa 1, Ho 1, Müller, Nagel, Rockel 6, Wedemeier 4, Wöllert 3, Schwake, Biernat 2.

SGH Unna Massen – Ahlener SG III 40:16 (20:12).
Pflichtaufgabe erfüllt. SGH-Trainer Matthias Uhlenbrock zeigte sich zufrieden mit dem Auftrittt seiner Mannschaft gegen „Kellerkind“ Ahlen. „Die ersten zehn Minuten haben wir ein wenig verschlafen“, so seine Analyse, „dann haben wir die Abwehr dicht gemacht und das durchgezogen.“ 16 Gegentore ließ man insgesamt  nur zu und vorne waren es am Ende 40 Treffer. Für den sorgte Jordi Geuken 20 Sekunden vor Schluss. Das Ziel bei der SGH ist jetzt klar auf die Meisterschaft ausgerichtet. „Von daher dürfen wir uns keinen Patzer mehr erlauben.“ Uhlenbrock machte Dolberg als härtesten Widersacher aus.
SGH: Keller, Klepping; A. Biernat , Haschke, Hampel, D. Weicken, Tschorn, N. Weicken, Geucken, Ivanilson, P. Stennei, B. Stennei, Traue, M. Biernat.

Bild: Wieder kein Sieg für Schlusslicht TuS Eintracht Overberge. Von daher eher betretene Gesichter bei den Spielern nach dem Schlusspfiff.

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