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Handball-Bezirksliga: SuS Oberaden II hat den Aufstieg vor Augen

Handball-Bezirksliga: SuS Oberaden II hat den Aufstieg vor Augen

Handball: Einen wichtigen Sieg landete SuS Oberaden im Spitzenspiel in Ennigerloh, baute seinen Vorsprung an der Spitze auf fünf Tore aus und steht vor der Meisterschaft. Ebenso siegte der TuS Eintracht Overberge, der im „Kellerduell“ in Ahlen gewann und einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt machte. Einen Zähler nahm Dellwig am Ende aus Bergkamen mit. Etwas glücklich behielt SGH Unna Massen die Punkte gegen Werne daheim. Heeren wahrte seinen Heimnimbus gegen Hamm.

TV Ennigerloh – SuS Oberaden II 24:27 (9:14).
Im Spitzenspiel Erster gegen Zweiter behielt Spitzenreiter Oberaden die Oberhand, landete einen Big Point in Richtung Meisterschaft, baute den Vorsprung an der Spitze um fünf Zähler aus und ist fast durch.  „Ein Spiel von noch drei ausstehenden müssen wir zum großen Ziel Aufstieg noch gewinnen, dann wäre es perfekt“, freute sich SuS-Trainer Sascha Rau über die starke Vorstellung seiner Mannschaft in der Olympiahalle in Ennigerloh. Nur zu Beginn führten die Gastgeber, Hayduk glich zum 5:5 aus (11.). Er erzielte auch die erstmalige Führung zum 8:7 (23.). Diesen Vorsprung ließ sich Oberaden nicht mehr nehmen, führte zeitweise mit vier, fünf Toren. Zwar kam der TVE noch einmal auf 23:24 heran (55.), doch Mork, Krock und P. Schuchtmann antworteten mit den entscheidenden Treffern. „Wir haben uns für eine gute kämpferische Leistung belohnt“, lobte der Oberadener Coach sein Team.
SuS: Schäfer, Vetter; Stratmann 2, Kreutzer 3, P. Schuchtmann 3, Rodefeld 2, Wegelin 1, Krock 5, Mork 2, H. Schuchtmann 6, Hajduk 3, Grosser.

TV Beckum – VfL Kamen 27:27 (12:13).
Mit den Bedingungen in der Beckumer Halle kam der VfL im großen und ganzen zurecht und nahm Ende verdient einen Punkt mit. Drei Minuten vor dem Ende konnte Jagusch seine VfLer 27:26 in Führung bringen. Beckum glich aus. Der letzte Angriff gehörte aber noch einmal Kamen, doch Sutmeier traf zwei Sekunden vor der Schlusssirene nur den Außenpfosten. Pech! Dennoch war VfL-Spielertrainer Tobi Goeke letztlich nicht unzufrieden mit dem Unentschieden. Die Einstellung stimmte. Gestützt auf eine solide Abwehr und der guten Tagesform von Presch, Jagusch und Sutmeier lagen die Gäste in Durchgang zwei lange in Führung. Beckum kam drei Minuten vor Schluss zum 27:27-Ausgleich, dem Endstand.
VfL: Armonat, Presch; Schuster 3, Goeke, Darenberg, Pahlig, Vogt 4, Keck, Martinovic, van Nek, Ligges 4, Jagusch 7, Lehmkemper 3, Sutmeier 6.

Ahlener SG III – TuS Eintracht Overberge 29:31 (12:15).
Die Niederlagenserie zuletzt haben die Overberger in Ahlen beenden können. „Das hat die Mannschaft gut gemacht“, freute sich TuS-Spielertrainer Karsten Rockel über das so herbeigesehnte Erfolgserlebnis. Zwar war der Beginn noch recht nervös und die Fehlerquote hoch, doch im weiteren Spielverlauf trat Besserung ein und vor allem im Angriff machte das Overberge clever. Schon zur Pause lag man vorne. Schlieckhoff und Wischnewski bauten die Führung auf fünf Tore aus (46.). Eine zehnminütige Schwächeperiode ließ die Gäste nicht entscheidend ins Hintertreffen geraten, ein Zwei-Drei-Tore-Abstand blieb. In der Schlussminute stellte Wischnewski den Endstand her. Karsten Rockel: „Das war ein Riesenschritt zum Klassenerhalt.“
TuS: Wrenger, M. Walter; Biernat 7, Schlieckhoff 7, T. Walter 1, Müller 4, Brinkmann, Hlawa, Wischnewski 3, Rockel 7, Wöllert 2.

HC TuRa Bergkamen II – TuS Jahn Dellwig 27:27 (13:12).
Am Ende waren sich beide Trainer einig. „Das Unentschieden geht in Ordnung“, befand Dellwig-Coach Boris Heinemann. Und ihm pflichtete sein TuRa-Kollege Niklas Domanksi bei – er vertrat den erkrankten „Chef“ Lars Stratmann, wenngleich er sich vom Ergebnis her mehr ausgerechnet hatte. In der Schlussphase war sein Team in Überzahl. „Wenn wir das besser ausgespielt hätten , wäre der Sieg unser gewesen“, meinte er, „wir sind an eigenen dummen Fehlern gescheitert.“ Von Fehlern und Geschenken waren die Dellwiger laut Boris Heinemann auch nicht gefeit. „Das Halbzeitergebnis in den ersten 30 Minute drückte den Spielverlauf nicht richtig aus“, analysierte er, „da waren wir deutlich besser, haben uns aber selbst im Weg gestanden, nicht gut abgeschlossen und zu viele Gegenstöße bekommen.“ Nach der Pause versuchte TuRa Bruder Max Heinemann aus dem Spiel zu nehmen. „Da haben wir phasenweise etwas zu überhastet gespielt“, so Heinemann weiter, „die Räume hätten wir durch die Manndeckung besser ausfüllen müssen, spielten zu eng.“ Am Ende nahm er den Punkt gerne mit.
HCT: Banaschak, D. Faulstich; Duden, M. Faulstich 1, Osterwald 2, Haug, Grothaus, N. Tecklenborg 2, Meier, Maurer 4, Kurschus 9, Kauer 4, Schwaittay 2
TuS: Walkuschefski, Stracke; Herrmann, Rosteius 3, Haut 1, Unkhoff 3, Schreiber 2, Pries 6, Köck 1, Hering 1, Egger 2, M. Heinemann 8.

SGH Unna Massen – TV Werne 26:25 (12:12).
Es war insgesamt ein enges Match, in dem die SGH dank eines überragenden zwölfachen Torschützen Maik Bottner etwas glücklich am Ende die Punkte in der heimischen Schiller-Sporthalle behielt. In Durchgang zwei mussten die Gastgeber überwiegend einem Rückstand hinterher laufen. 16:21 hieß es nach 41 Minuten. „Da haben wir zeitweise Harakiri gespielt“, sah das Massens spielender Co-Trainer Matthias Uhlenbrock in dieser Phase noch recht kritisch. Doch seine Mannschaft bewahrte die Ruhe, steigerte sich, stand besser in der Deckung und holte Tor um Tor auf. Erleichtert wurde die Aufholjagd durch Zeitstrafen von Werne. Bottner glich in der 57. Minute zum 25:25 aus und ließ zwei Minuten später das 27:26 folgen. Der Sieg. Uhlenbrock: „Mit der Einstellung war ich zufrieden, der Sieg war am Ende etwas glücklich.“
SGH: Keller, Büscher; A. Biernat, Haschke 3, Ernst, D. Weicken 2, Tschorn 1, N. Weicken, Geucken 6, Uhlenbrock, Ostermann 1, Bottner 12, Mainka 1, M. Biernat.

HC Heeren – Hammer SC 30:25 (12:13).
Der Heimnimbus bleibt weiter unangetastet für die Rothenpieler-Truppe in der Sporthalle Heeren. Es bedurfte allerdings einer kämpferischen Leistung, um die Hammer Gäste am Ende niederhalten zu können. Erschwerend kam hinzu, dass Athens und Leniger fehlten und Stehling im Spiel verletzt ausscheiden musste. „Wir haben uns schwer getan“, räumte HCH-Trainer Mike Rothenpiele ein, „immerhin ist Hamm ja auch keine Laufkundschaft.“ Zur Halbzeit lag seine Truppe 12:13 zurück, doch nach der Pause legte sie zu, unterstützt von einer starken Torhüterleistung von Vögeding. Janzen brachte sein Team 25:21 in Front (50.), Redlin erhöhte auf 27:23 (56.) und Pfeil setzte den Schlusspunkt. Rothenpieler: „Am Ende ein verdienter Sieg.“
HCH: Vögeding, Kohl 1, Redlin 5, Siegert 1, Rother 2, Hoeft 3, Inkmann 4, Jansen 6, Stehling, Pfeil 3, Schröer 2, M. Mrochen 3.

Bild: Unentschieden 27:27 trennten sich der HC TuRa Bergkamen II und der Gast aus Dellwig in der Friedrichberg-Sporthalle.

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