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Handball-Bezirksliga: Personelle Ausfälle erschweren Vorbereitung der Bezirksligisten

Handball-Bezirksliga: Personelle Ausfälle erschweren Vorbereitung der Bezirksligisten
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Handball: TuRa gegen VfL. Ein alter Klassiker im heimischen Handball, wenn auch dieses Mal „nur“ in der Bezirksliga. Beide Teams haben noch personelle Sorgen. Das Overberger Spiel am Samstag in Werne wurde abgesagt. SGH Unna Massen verteidigt die Spitze in Dolberg und Heeren muss in der ungeliebten Beckumer Halle ran.

TV Werne – TuS Eintracht Overberge
Die Begegnung ist kurzerhand auf Wunsch der Overberger abgesagt und auf einen noch neu festzulegenden Termin verschoben worden. Der Grund: Aufgrund von Erkrankungen kann TuS-Spielertrainer Karsten Rockel derzeit nur fünf gesunde Spieler aufbieten. Werne stimmte der Verschiebung zu.

SV Eintracht Dolberg – SGH Unna Massen (Sa. 19.15 Uhr)
Die SGH ist als ungeschlagener Tabellenführer gut drauf, wie auch die letzten Ergebnisse gezeigt haben. Das soll auch auch so nach dem Gastspiel beim Tabellenfünften Dolberg bleiben. SGH-Trainer Matthias Uhlenbrock erwartet jedoch ein ähnlich schweres Spiel wie zuletzt gegen Beckum. „Die Halle ist eng und die Zuschauer lautstark“, richtet er sich mit seiner Mannschaft darauf ein, „wir haben aber genug Erfahrung im Team, um mit diesen Umständen fertig zu werden und zu gewinnen.“ Geucken steht wieder zur Verfügung, nur die Langzeitverletzten A. Biernat und Diste fehlen.

TV Beckum – HC Heeren-Werve (Sa. 19.45 Uhr)
Ein ungeliebter Gegner, eine ungeliebte Sporthalle. Das sind die Vorzeichen für Heeren vor dem Gastspiel in Beckum. „Da müssen wir durch, die Bedingungen annehmen und alles raushauen“, gibt sich HCH-Trainer Mike Rothenpieler kämpferisch. Er hat die Abläufe im Training auf das Beckumer Spiel abgestimmt. Dabei spielt die Harzfreiheit nicht die dominierende Rolle. Rothenpieler: „In der Abwehr braucht man eh kein Harz.“ Auf jeden Fall will man auf Heerener Seite was Zählbares mitnehmen. Dabei wird weiterhin Stehling fehlen sowie die Langzeitverletzten Hellmann, Pfeil und Wellner.

HC TuRa Bergkamen 2 – VfL Kamen (So. 18 Uhr)
Im letzten Jahr hat die TuRa-Reserve das Nachbarderby gegen den VfL gewonnen. Das möchte man heuer natürlich wiederholen. „Einfach wird das allerdings nicht“, muss TuRa-Coach Niklas Domanski erst einmal sehen, wer ihm am Sonntag zur Verfügung steht. Schünemann wird fehlen, Brandt sowie Grothaus sind noch angeschlagen und es gibt noch einige Kranke.“Wir konnten nur in einer kleinen Gruppe trainieren“, sieht sich Domanski nicht in der Favoritenrolle.
Die unnötige Niederlage zuletzt gegen Dolberg musste man beim VfL Kamen erst einmal sacken lassen. Es gab Redebedarf, zumal die Trainingseinheiten auch nicht wie gewünscht durchgezogen werden konnten. Krankheit, Beruf und Studium hielten den einen oderen Akteur vom Training ab. Sehr zum Leidwesen von VfL-Coach Uwe Nitsch, der an einigen Dingen arbeiten wollte. Vor allem gilt es, Alternativen nach dem Ausfall von Spielmacher Steven Vogt zu finden. Auf keinen Fall soll es eine weitere Niederlage geben. Nitsch: „Es ist zwar tabellarisch noch nichts passiert, aber wir wollen weiter oben dran bleiben.“

Bild: VfL-Trainer Uwe Nitsch versucht trotz einer eingeschränkten Trainingswoche sein VfL-Team auf das Nachbarderby in Bergkamen ordentlich einzustellen.

 

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