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Handball-Bezirksliga: Meister SuS Oberaden II muss hart für den Heimerfolg gegen den VfL kämpfen

Handball-Bezirksliga: Meister SuS Oberaden II muss hart für den Heimerfolg gegen den VfL kämpfen

Handball: Letzter Spieltag in der Bezirksliga. Meister SuS Oberaden verabschiedete sich mit einem Heimerfolg standesgemäß in Richtung Landesliga, musste aber hart für das 27:26 gegen den VfL Kamen kämpfen. 50 Gegentreffer musste der HC TuRa Bergkamen II beim Tabellenzweiten Soester TV II hinnehmen

TuS Jahn Dellwig – TV Ennigerloh  33:36 (15:14).
„Die Niederlage nehme ich auf meine Kappe“, zeigte sich TuS-Spielertrainer Boris Heinemann selbstkritisch nach dem Abpfiff. Er hatte Bruder Max die ersten 15 Minuten auf der Bank sitzen lassen, wollte möglichsat allen Akteuren Spielanteile geben. Dann erst kam Max zum Zuge und war mit 14 Toren am Ende treffsicherster Dellwiger Torschütze. Die Gastgeber hielten die Partie gegen den Tabellendritten lange offen, führten sogar durch das Tor von Alexander Unkhoff 27:26 (52.). Boris Heinemann: „Dann aber haben wir uns technische Fehler erlaubt und gerieten noch ins Hintertreffen. Ich bin froh, dass diese Saison vorüber ist. Wir werden uns neu aufstellen müssen.““
TuS: Walkuschefski, Herrmann 1, Rosteius 5, Hait, N. Heinemann, Unkhoff 1, Schreiber 6, Pries 2, Köck 3, B. Heinemann, Eggers 1, M. Heinemann 14.

SuS Oberaden II – VfL Kamen 27:26 (17:15).
Sieben Minuten vor Spielende stellte Steven Vogt das Ergebnis auf 26:24 für seinen VfL. Die vierte Niederlage für Meister Oberaden drohte. Nick Mork verkürzte und Paul Schuchtmann stellte das 26:26 her (55.). Bruder Hendrik blieb es vorbehalten, den Siegtreffer zu erzielen (58.). Er war achtfacher Torschjütze, wurde aber noch übertroffen vom Kamener Moritz Keck, der sich neun Mal in die Torschützenliste eintragen konnte. Vom Spielverlauf her hätte ein Unentschiedem dem Spielverlauf eher entsprochen.
SuS: Schäfer, Vetter; Kreutzer 1, P. Schuchtmann 3, Rodefeld 2, Schwinger 1, Matthies 3, Wegelin 1, Mork 2, H. Schuchtmann 8, Stock 1, Goslawski 3, Flessenkemper 2, Grosser.
VfL: Presch, Goeke, Darenberg, Pahlig 1, Vogt 2, Keck 9, van Nek 4, Martinovic 4, Kuropka 3, Wilking 1, Lehmkemper 2.

HC Heeren – SGH Unna Massen 31:28 (17:16).
Dank einer starken Leistung von Torhüter Lars Fischer bewahrte Heeren seine gute Heimbilanz. Die war sieben Minuten vor Spielende aber noch in Gefahr, denn da führte der Gast aus der Kreisstadt mit 28:26. Dann aber drehte Matthias Athens – er erzielte insgesamt 13 Tore – noch einmal auf, drehte mit vier Toren die Partie zum Sieg.
HCH: Vögeding, Fischer; Kohl, Redlin 1, Siebert, Rother 2, Hoeft 2, Inkmann 3, Jansen, Pfeil 4, Schroer 3, Athens 13.
SGH: Borowski, Keller; A. Biernat 1, Haschke 1, Tschorn 6, N. Weicken 3, Uhlenbrock, Bottner 8, Mainka 2, Brüggemann, M. Biernat.

TuS Eintracht Overberge – Lüner SV 33:22 (13:11).
„Wir wollen das letzte Saisonspiel und zudem vor eigenem Publikum gewinnen“, das hatte TuS-Spielertrainer Karsten Rockel vor dem Anpfiff ausgegeben – und seine Mannschaft setzte das auch um gegen den Tabellenletzten. Der hielt nur eine Halbzeit mit, ging dann nach der Pause ein. Overberge zog noch einmal an, baute das Ergebnis auf 22:12 (40.) aus und gab dann allen Spielern Spielanteile. Überragend Guiliano Wöllert mit elf Treffern.
TuS: M. Walter, Biernat 1, Schlickhoff 2, Müller 2, Brinkmann 1, Hlawa, Wischnewski, Wedemeyer, Rockel 6, Schwake 3, Wöllert 11, Merten 2.,

Soester TV II – HC TuRa Bergkamen II 50:23 (23:11).
Nur mit einem Rumpfkader – sieben Spieler – trat die TuRa-Reserve beim Tabellenzweiten an. Das hatte bei dem offensivstarken Team Folgen. Am Ende musste TuRa-Jugendkeeper Marcel Kölrner 50 Mal hinter sich greifen. Soest war Bergkamen in allen Belangen überlegen. HCT-Coach Lars Stratmann konnte es verschmerzen, denn das Saisonziel, nicht abzusteigen, war vorher schon erreicht.
HCT: Körner, M. Faulstich 3, Grothaus 1, Meier 5, Kurschus 7, Schwittay 3, Bommer 4.

Bild: Ihr letztes Spiel im Dellwiger Trikot bestritten die Heinemann-Brüder. Sie trennen sich zum Saisonende. Boris bleibt Trainer, Nikolai Torwarttrainer. Max (Mitte) dagegen wechselt mit Köck nach Halingen.

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