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Handball-Bezirksliga: HC Heeren will Spitzenreiter SGH Unna Massen ärgern

Handball-Bezirksliga: HC Heeren will Spitzenreiter SGH Unna Massen ärgern
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Handball: Am 6. Spieltag steht am Samstag vor allem das Derby in der EBG-Sporthalle zwischen SGH Unna Massen und HC Heeren im Mittelpunkt. Dabei nehmen die Gastgeber die Favoritenrolle ein. Doch ärgern wollen die Heerener den Spitzenreiter schon.

SGH Unna Massen – HC Heeren (Sa. 20 Uhr EBG-Sporthalle)
Tabellenführer SGH empfängt den Achten HC Heeren, der allerdings ein Spiel wenig aufzuweisen hat. HCH-Trainer Mike Rothenpieler bleibt Realist, schiebt dem Gastgeber die Favoritenrolle zu. Die nimmt SGH-Coach Matthias Uhlenbrock auch an, verweist aber auch darauf, dass Heeren für viele Tore gut ist. Und da meint er in erster Linie Dominik Hoeft. Ob der in Manndeckung genommen wird oder nicht, da will sich der Unnaer Coach noch nicht festlegen. „Das werden wir im Spiel sehen“, sein Standpunkt, „wir können in der Deckung sowohl 6:0 als auch 5:1 variabel agieren.“ Auf jeden Fall soll sein Team Lücken in der Heerener Deckung erkennen und die nutzen. Dabei stehen A. Biernat und Diste nicht zur Verfügung – hinter dem Einsatz von D. Weicken und Brüggemann steht noch ein Fragezeichen.
Auf Heerener Seite fehlen Mrochen und Inkmann. Laut Mike Rothenpieler habe seine Mannchaft nichts zu verlieren. Auf jeden Fall wolle man den Favoriten ärgern. „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe“, sagt der HCH-Coach, „wir wollen aber nicht Spalier stehen und mitspielen.“

SVE Dolberg – TuS Eintracht Overberge (Sa. 19.15 Uhr)
Nur mit einem dünnen Kader konnte Spielertrainer Karsten Rockel zuletzt mit seinem Overberger Kader trainieren. Krankheit, Verletzungen oder berufsbedingte Ausfälle mussten dabei hingenommen werden. „Das einzig Gute war, dass die Auszeit in der Herbstpause gut getan hat. Frische Kräfte konnten gewonnen werden.“ Die werden im Auswärtsspuiel in Dolberg auch notwendig sein, um zu bestehen. „Das wird in Dolberg nicht einfach“, weiß Rockel, „nach einem Stotterstart haben sie sich gesteigert.“ Aber auch von seiner Mannschaft erwartet der Coach eine Steigerung. Bis auf Edelmann und Müller stehen ihm alle Akteure zur Verfügung.

TV Beckum – VfL Kamen (So. 17.30 Uhr)
In die eigentlich ungeliebte und harzfreie Beckumer Sporthalle geht es am Sonntag für den VfL. Laut Kamen-Coach Uwe Nitsch ist man auf den bisher noch ungeschlagenen Gegner vorbereitet, denn Tobi Goeke hat die Beckumer bei ihrem Gastspiel in Overberge zuvor unter die Lupe nehmen können. Die Erkenntnis: „Beckum hat Tempo“, so Nitsch, „da  müssen wir eine gute Deckung stellen und das Umschaltspiel muss klappen.“ Die Vorbereitung auf das Beckum-Spiel indes war „übersichtlich“, einige Spieler waren durch Beruf, Studium, private Dinge verhindert. Dennoch kann der VfL-Coach in Beckum bis auf Martinovic personell alles aufbieten. Aufbauen wolle man an die stärkere 2. Halbzeit zuletzt gegen Unna Massen.

HC TuRa Bergkamen II – TV Ennigerloh (So. 18 Uhr)
Nach dem Erfolg in Ahlen soll im Heimspiel der nächste Sieg der TuRaner gegen Ennigerloh folgen. „Wir sind gut vorbereitet“, versprüht TuRa-Coach Niklas Domanski Zuversicht. Er kann selbst das Coaching übernehmen, weil die Erste schon am Samstag in Hemer im Einsatz ist. Der Coach hofft eine schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen zu können, auch mit Kurschus aus der Ersten. Einzig Tuerk fällt definitiv aus. „Wenn sich die Mannschaft an die Vorgaben hält“, Domanskis Plan, „in der Deckung gut steht und die Abschlüsse klappen, dann sehe ich gute Chancen für uns. Einnigerloh scheint nicht so stark wie im Vorjahr zu sein.“

Bild: Niklas Domanski (li.) kann am Sonntag wieder das Coaching bei der TuRa-Reserve übernehmen. Setzen will er dabei auch auf Dustin Kurschus (2.v.li.)

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