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Handball-Bezirksliga: Dellwig mit dem Auswärtssieg in Ahlen gerettet

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Handball: TuS Jahn Dellwig gewann beim Tabellenvorletzten Ahlen III und beseitigte damit alle Zweifel am Klassenerhalt. Dellwig ist „durch“. „Sommerhandball“, wie es Heeren-Coach Mike Rothenpieler formulierte, lieferten sich die TuRa-Reserve und der HCH. Der Gast siegte am Ende „mit drei“ undbesserte seine Auswärts-Bilanz auf.

Ahlener SG III – TuS Jahn Dellwig 28:31 (14:15).
Der sechste Saisonsieg für Dellwig und damit machte man auf den Erhalt der Klasse „den Deckel drauf“. Ein verdienter Erfolg – auch ohne Max Heinemann – ,der sich nach der Pause mehr und mehr abzeichnete. 21:17 hieß es nach 39 Minuten, dafür sorgte Rosteius. Fünf Minuten später zeigte die Ergebnistafel ein 24:20 an nach dem Treffer von Köck. Den versuchte Ahlen kürzer zu decken, dennoch erzielte der Rückraumschütze insgesamt neun Treffer. Die sich bietenden Räume nutzte Dellwig, spielte mit Tempo nach vorne und eine gute zweite Welle. Ein probates Mittel zum Auswärtserfolg.
TuS-Trainer Boris Heinemann: „Der Sieg ist okay, am Ende haben wir es aber noch unnötig spannend gemacht. Ahlen kam bis auf zwei heran, mehr ließen wir aber nicht mehr zu.“
TuS: Walkuschefski, Stracke; Herrmann 3, Rosteius 6, Hait 1, Unkhoff 1, Schreiber 4, Pries 1, Köck 9, Hering, Scheiing 5, Egger 1, N. Heinemann, B. Heinemann.

HC TuRa Bergkamen II – HC Heeren 30:33 (14:16).
Für die verhinderten TuRa-Trainer Stratmann und Domanski – beide waren in Halingen bei der Ersten – coachte Damen-Trainer Andre Brandt. Die Luft ist raus. Das merkte man beiden Mannschaften an. Heeren führte anfänglich, ehe Kurschus das Ergebnis auf 17:17 stellte (36.). Dann aber zog Heeren wieder an. Hoeft besorgte das 25:20 (45.) und der Gast schien auf der Siegerstraße. Maurer verkürzte zwei Minuten vor Schluss noch einmal auf 30:31, doch Hoeft und Siegert machten das Endergebnis und den Sieg perfekt.
TuRa-Trainer Andre Brandt: Das Spiel haben wir verloren, weil wir zu viele technische Fehler gemacht haben. Das war in den entscheidenden Phasen der Fall. Immer wenn wir die Chance hatten, auf ein Unentschieden ran zu kommen, stellten sich Fehler ein. Das spielte Heeren in die Karten mit den überragenden Hoeft und Inkmann.  Die bringen die nötige Erfahrung mit und nutzen das gnadenlos aus. Nach der Halbzeit verloren wir in Überzahl 0:3 und diesem Rückstand sind wir dann hinterher gelaufen. Bei uns haben viele Leute gefehlt, der Rückraum musste praktisch durchspielen. Unter den Umständen ging das. Mit ein bisschen mehr Cleverness wäre vielleicht mehr drin gewesen. Im großen und ganzen geht das Ergebnis in Ordnung.
HCH-Trainer Mike Rothenpieler: Mir fällt es schwer, etwas zu dem Spiel zu sagen. Das war Sommerhandball auf beiden Seiten, grottenschlecht. Wir haben letztlich gewonnen. Mehr aber aber auch nicht. Wir sind schon lange durch. Das merkt man.
TuRa: Banaschak, Körner; Pakdemir, M. Faulstich 2, Osterwald 4, Grothaus 2, N. Tecklenborg 2, Meier 5, Maurer 8, Kurschus 7, Schwittay
HCH: Fischer, Vögeding; Kohl 1, Rother 3, Redlin 1, Hoeft 15, Inkmann 5, Jansen 1, Stehling, Pfeil 1, Siegert 2, Schröer, Athens 4.

Bild: Der Heerener Dominik Hoeft läuft die Bergkamenr Deckung an – er erzielte insgesamt 15 Tore.

 

 

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