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Fußball-Viertelfinale im Krombacher-Kreispokal: An der Kamener Gutenbergstraße sind die klassenhöheren Gäste favorisiert

Fußball-Viertelfinale im Krombacher-Kreispokal: An der Kamener Gutenbergstraße sind die klassenhöheren Gäste favorisiert
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Fußball: Im Viertelfinale des Krombacher-Kreispokals steht das Sportgelände an der Kamener Gutenbergstraße an Mittwochabend im Blickpunkt. Um 19 Uhr wird die Partie TSC Kamen – IG Bönen angepfiffen. Eine dreiviertel Stunde später geht es dann „gleich nebenan“ weiter, wenn sich Gastgeber Kamener SC und Oberligist Westfalia Rhynern gegenüber stehen. In beiden Spielen gelten die klassenhöheren Mannschaften als die Favoriten.

TSC Kamen – IG Bönen-Fußball (Mit. 19 Uhr).
Am Dienstagabend setzte TSC-Trainer Tuncay Sönmez nur eine lockere Trainingseinheit an, stimmte sein Team für das Pokalmatch gegen Bönen ein. „Ein starker Gegner“, lobte der TSC-Coach den Landesligisten, der sich gegenüber dem Bezirksliga-Aufstiegsspiel vor zwei Jahren personell stark verändert hat. Sönmez hatte die Bönener im Spiel gegen Buer beobachtet und war beeindruckt. „Ein starkes Mittelfeld haben sie und kommen gut über Außen“, seine Erkenntnisse. Doch verstecken wird er sich nicht nicht mit seinem Team, will der IG offensiv begegnen. „Defensiv können wir gar nicht so richtig.“ Ob E. Duman spielen kann, ist noch fraglich. Özkan und Arslani fehlen.
Sein IG-Kollege Ferhat Cerci zollt dem A-Kreisligisten Respekt, schätzt die Qualität des Gegners hoch ein. „Das ist eine eingespielte Mannschaft, und das Torverhältnis von 45:7 nach neun Spielen sagt alles. Sie haben mit Celiktas zudem einen Stürmer, der schon 18 Mal in der Liga getroffen hat.“ Dennoch lässt er keinen Zweifel daran, dass er mit seinem Team das Halbfinale erreichen will, wo dann ein weiterer A-Ligist Eintracht Werne warten würde. Doch erst einmal gilt die volle Konzentration dem Mittwoch-Spiel. Cerci will in seinem großen Kader wieder durchwechseln. Serk. Baslarli und Dotor-Ledo fehlen verletzungsbedingt und Güvercin ist aus beruflichen Gründen nicht dabei. „Moral tanken, ein hohes Temo gehen, vorne besser treffen und hinten nichts zulassen“, das sind die Vorgaben des Bönener Trainers.

Kamener SC – Westfalia Rhynern (Mit. 19.45 Uhr)
„Wir sind der krasse Außenseiter“, so skizziert Co-Trainer Bernd Schimanski die Ausgangslage seiner Mannschaft gegen Oberligist Rhynern. Doch sich von vorneherein zu ergeben, das kommt für den A-Kreisligisten nicht infrage. Gerne denkt man beim KSC dabei an das Pokalmatch vor zwei Jahren gegen die Hammer SpVg zurück, wo man erst spät dem Favoriten den Sieg überließ. „Wir werden uns gegen Rhynern wehren und die Partie so lange wie möglich offen halten“, weiß Schimanski aber auch, dass dabei vieles zusammen kommen muss. Er hofft auf eine bessere Einstellung seiner Mannschaft und will dabei den 3:0-Auswärtserfolg zuletzt bei Schlusslicht Wethmar II nicht als Maßstab nehmen. Einzig die Torwartfrage ist noch offen. Möglicherweise steht Brinkmann wieder im Tor, der in Wethmar eine starke Leistung ablieferte.
An der Zielsetzung, das Halbfinale zu erreichen, lässt Michael Kaminski überhaupt keine Zweifel aufkommen. „Wir wollen das Halbfinale erreichen, das muss ganz klar unser Anspruch sein“, sagt der Trainer des Oberligisten SV Westfalia Rhynern. Dabei wird der Coach seine Mannschaft im Vergleich zur Meisterschaftspartie am vergangenen Sonntag bei der U21 des SC Preußen Münster (0:0) verändern. Einige Stammspieler wie L.Kleine, Torwart Hahnemann und der beruflich verhinderte Wiese werden eine Pause bekommen.

Bild: Der TSC Kamen – im Hintergrund – beobachte am letzten Donnerstag die IG Bönen im Landesliga-Spiel gegen Buer und will daraus seine taktischen Schlüsse ziehen.

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