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Fußball-Kreisliga A2: Spitzenreiter TSC Kamen nimmt die Hürde am Römerberg – Zwei Duman-Tore

Fußball-Kreisliga A2: Spitzenreiter TSC Kamen nimmt die Hürde am Römerberg – Zwei Duman-Tore
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Fußball: Spitzenreiter TSC Kamen setzte sich im Spitzenspiel (Sonntag 18 Uhr) beim SuS Oberaden im Römerbergstadion 2:0 durch und behauptete die Führung weiter mit einem Zähler Vorsprung vor dem Königsborner SV. Der KSV tauschte das Heimrecht mit Bausenhagen und fertigte den SVB in der Schumann.Arena mit 8:2 ab. Dritter bleibt Oberaden, doch der Abstand nach oben ist größer geworden. Platz vier hat RW Unna inne – ebenfalls 8:2 siegte die Schmitt-Truppe gegen Weddinghofen. Im Kellerduell behielt Mühlhausen II mit 4:3 die Oberhand gegen Wethmar II und verschaffte sich etwas Luft nach unten.

SuS Oberaden – Türkischer SC Kamen 0:2 (0:1).
SuS-Trainer Birol Dereli: Nach den ersten Minuten, wo wir uns schwer getan haben, konnten wir das Spiel in die Hand nehmen. Wir waren vorne sehr gefährlich und hätten eigentlich mehrere Tore schießen müssen. Direkt zu Beginn der zweiten Hälfte hatten wir dann eine Riesenmöglichkeit, die das 1:1 hätte sein müssen. Danach wurde das Spiel dann relativ ausgeglichen, jedoch fiel das 0:2 durch einen für mich sehr fragwürdigen Elfmeter. Das war natürlich der Genickbruch, vor allem weil wir auch nur noch zu zehnt spielten. Wir haben zwar noch weitergekämpft, allerdings uns das Spiel durch die nicht gemachten Tore versaut. Trotzdem war es ein richtig starkes Spiel.
TSC-Trainer Tuncay Sönmez: Das Spiel hatte von beiden Mannschaften wirklich ein sehr hohes Spielniveau. Wir hatten einige Handikaps wie zum Beispiel unser Torwart, der aus der A-Jugend ausgeholfen hat. Er hat seine Sache einfach überragend gemacht und riesige Paraden gezeigt. Die ersten 25 Minuten waren wir besser, danach übernahm Oberaden immer mehr die Oberhand, auch wenn sie größtenteils mit langen Bällen operierten. In der zweiten Halbzeit wollten wir dann erstmal hinten sicher stehen und kein Risiko eingehen. Das Spiel war aber wirklich einfach sehr hitzig, schnell. Die Fans waren super drauf, einfach eben ein Topspiel wie man sich das vorstellt. Es war wirklich ein sehr wichitger Dreier. Ich muss echt mal loswerden, wie stolz ich auf die Mannschaft bin. In den letzten Wochen wurden wir personell vor so große Probleme gestellt und die Mannschaft zieht das zusammen einfach durch und bringt nach wie vor Leistung. Ich ziehe den Hut vor den Jungs.
SuS: Lenschmidt, Özkan, S. Yilmaz, Kusch, Beckerling, Karadag, Ikraine, Abaraonye, Türkkan, Yesilcicek, Berisha (54. Y.Yilmaz)
TSC: Aydeniz, Beniz, Aslani, Celiktas, Duman, Hatap, S. Gül, Kücükyagci (90. Celik), Özkan, V.Gül (63. Akyol).
Tore: 0:1 (41.) Duman, 0:2 (77.) Duman
Bes.Vork.: Rote Karte für S. Yilmaz (68.) – Schiedsrichterbeleidigung.
Bestnoten: Aydeniz, Beniz, Duman.

Bild: Zweifacher TSC-Torschütze in Oberaden – Engin Duman

SSV Mühlhausen-Uelzen U23 – Westfalia Wethmar 4:3 (0:0).
SSV-Trainer Christian Müseler: Wir haben in der ersten Hälfte richtig gut gespielt. Leider haben wir uns nicht belohnt, allerdings war der Torwart von Wethmar auch sehr stark. In der zweiten Halbzeit wurde es dann eher wieder ein Durcheinander und wir haben die Struktur verloren. Wethmar war dann am Ende einfach sehr effizient und sie haben ihre wenigen Chancen genutzt. Es war deutlich kurioser als es hätte sein müssen. Ich bin trotzdem sehr glücklich über die wichtigen drei Punkte.
SSV: Keil, Noä, Stiftel, Georgiadis (79.Cramm), Böhne, Hoffmann, Pfeffer, Akman, Kobilsek, Berisa, Stiepermann (70.Maßmann)
Westfalia: N. Dvorak, Hunschede, Fitzon, Orlowski (85. Mowinkel), Grabowski, Pohl, Anderson, Langenkämper, Jansen, Pella (56. Resch), S. Dvorak
Tore: 1:0 (49.) Berisa, 1:1 (52.) Langenkämper, 1:2 (68.) Anderson, 2:2 (74.) Akman, 3:2 (75.) Berisa, 3:3 (78.) Langenkämper, 4:3 (88.) Böhne
Bestnoten: Böhne.

Königsborner SV – SV Bausenhagen 8:2 (2:1).
KSV-Trainer Andreas Feiler: Auch wenn es das Ergebnis nicht direkt hergibt, muss man sagen, dass wir einige technische Mängel und Unkonzentriertheiten hatten. Bausenhagen schaffte es nur nicht diese auszuspielen. In der zweiten Hälfte haben wir dann unsere Offensiv-Stärke gezeigt. Trotzdem war noch Luft nach oben und genügt nicht ganz unseren Ansprüchen. Mir hätte es besser gefallen, wenn das Ergebnis niedriger, allerdings das Spiel besser gewesen wäre.
SVB-Co-Trainer Uli Neuhaus: Gegen Königsborn zu verlieren ist, für uns garnicht das Problem, 8:2 zu verlieren hingegen schon sehr. Wir hätten einfach viel mehr Einsatz und Kampfgeist zeigen müssen. Gegen Ende hatten wir dann nur noch eine ganz junge Truppe in der Verteidigung, die von der brutalen Offensivkräften des KSV eiskalt auseinander genommen wurden.
KSV: Luncke, A. Staklies, Pagel, Kalwey, D. Duda (68. Schiller), Val-Wettklo, Wittwer, Sobala, P. Staklies (26. Thomassen), Steinacker (46. Gumprecht), Veit-Wettklo (75. M. Duda)
SVB: Wiggers, Kötterheinrich, Bartmann, Löcken (34. Ernst), Schott, Horenkamp (61. Görler), Neithart (68. Büddig), Hendriks, Schoof, Meng (70. Hans), Chille
Tore: 1:0 (4.) Wittwer, 1:1 (9.) Schott, 2:1 (31.) Steinacker, 3:1 (49.) Val-Wettklo, 4:1 (60.) Val-Wettklo, 5:1 (62.) Thomassen, 6:1 (77.) Thomassen, 7:1 (81.) Val-Wettklo, 7:2 (86.) Schott, 8:2 (89.) Wittwer
Bestnote: Wittwer.

Bild: Eine starke Leistung bot der KSV gegen Bausenhagen, wenngleich der Gast im ersten Durchgang nicht zu unterschätzen war. Im Bild setzte sich der zweifache Torschütze Tobias Wittwer im Zweikampf durch. Nächste Woche wartet dann in der Schumann Arena das Derby gegen RW Unna / Foto KSV.
GS Cappenberg – VfL Kamen II 4:2 (1:1).
VfL-Trainer Florian Gach: Bitter! Wir haben 60 Minuten richtig gut mitgespielt. Danach haben wir es wieder aus unerklärlichen Gründen aus der Hand gegeben. Wir werden uns in der Woche jetzt mit diesem Problem befassen und gucken, dass wir es gelöst bekommen.
VfL: Rücker, Kühn, Schacknat, Schmelzer, Öden (80. Richter), Diallo, Haase, Rothe, Freyermuth, Seiwerth (82. Ohsmann), Hirsch (28. Ehlenberger)
GS: Klöpper, Jesella (62.Lohölter), Heinrich (68.Nagel), Pestinger (75.Habibivand), Stiens (M.Zentgraf), Osterkemper, Markowski, Klink, T.Zentgraf, Felsberg, Harder
Tore: 1:0 (10.), 1:1 (14.) Schacknat, 1:2 (57.) Ehlenberger, 2:2 (65.) Schmelzer Eigentor, 3:2 (81.) T. Zentgraf, 4:2 (87.) Osterkemper.
Kamener SC – SV Langschede 4:1 (1:0).
KSC-Trainer Ahmet Kahya: Wir hatten es heute mit einem sehr schweren Gegner zu tun. Wir haben vorne viel Druck gemacht, Langschede kam allerdings viel über Konter, die auch sehr gefährlich wurden. Wir hätten in der ersten Halbzeit zwar das 2:0 machen können, aber es hätte sich auch niemand beschweren können, wenn es 1:1 oder 2:2 gestanden hätte. In der zweiten Hälfte haben wir dann etwas umgestellt, um die Konter der Langscheder zu unterbinden. Dies gelang auch soweit gut und wir konnten später auf 3:0 erhöhen. Insgesamt war es ein sehr gutes Spiel. Ich bin zufrieden, da wir eine starke Partie gegen ein wirkliches sehr gutes Langschede gezeigt haben.
SVL-Trainer Stefan Kortmann: Wir haben ein klasse Spiel gezeigt und nur unglücklich keine Punkte mitnehmen können. Die Niederlage war auf jeden Fall zu hoch. Kurz nach der Halbzeit hatten wir Pech, da uns ein Tor nicht anerkannt wurde. Nach dem 2:0 blieben wir aber weiter mutig und kämpften weiter. Es war wirklich ein sehr starker Auftritt, welchen wir uns nicht mit Punkten belohnt haben. Insgesamt war es aber ein sehr ansehnliches Spiel von beiden Mannschaften mit vielen Chancen.
KSC: Lehmann, Cirak, Denninghoff, Aktas (82.Genc), Lenz, Üstün, Jacob, Hümmer (67.Brinkmann), Kalpakidis, Milder (81.Kramer), Schmid
SVL: Sobral, Emde, Krupka, Chandikok (29.Taubert), Kirstein (45.Büscher), Matern (83.Pruschinski), Vilz, Mai, Brewedell, Szameitat, Seeling
Tore: 1:0 (8.) Kalpakidis, 2:0 (55.) Hümmer, 3:0 (80.) Kalpakidis, 4:0 (83.) Brinkmann, 4:1 (90.) Krupka.

SV Frömern – FC TuRa Bergkamen 3:0 (3:0).
SVF-Trainer Thomas Schneider: In der ersten Halbzeit waren wir offensiv sehr stark. Wir haben sogar noch einige gute Chancen liegen gelassen. Die zweite Halbzeit war dann etwas ausgeglichener, allerdings hatten wir immer noch mehr Möglichkeiten. Unsere Laufbereitschaft und unser Engagement war einfach top.
TuRa-Trainer Alex Berger: Wir haben heute viel dafür getan, so hoch zu verlieren. Wir hatt direkt zu Beginn zwei Riesenpatzer, die das gesamte Spiel eigentlich perfekt wiedergegeben haben. Wir haben heute alles vermissen lassen, was etwas mit Fußball zu tun hat. Ich bin sehr enttäuscht und verärgert. Völlig verdient verloren.
SVF: Altmeyer, Frischemeyer, Yesil, Hutmacher, Martello, Rose, J. Meierjohann, Bartling (70.D.Ruzok), Döring (89. Rachuba), T. Ruzok, Wickfeld (82. Neithart)
TuRa: Hohmann, Demiroglu (56. Krucinski), Lalla (56. Cannaviello), Krause, Kupfer, Nagel, Klug, Kopar, Scheuerer, Gür (24. Köroglu), Gercek
Tore: 1:0 (5.) J. Meierjohann, 2:0 (10.) Bartling), 3:0 (39.) Meierjohann
Bestnoten: Meierjohann, Martello.

Rot-Weiß Unna – VfK Weddinghofen 8:2 (5:1).
RWU-Trainer Marc Schmitt: Auch wenn es natürlich ein top Ergbniss ist, war es nicht die beste Saisonleistung. Weddinghofen hat es uns heute einfach ziemlich leicht gemacht. Leider war das Ganze durch die Rote Karte von unserem Torwart Felix Schiffer überschattet. Ich denke, dem Schiedsrichter hat es etwas an Fingerspitzengefühl gefehlt bei einem Stand von 8:2 in der 80. Minute für eine Schutzbewegung Rot zu geben.
VfK-Trainer Olaf Barnfeld: Wir haben einfach brutal schlecht gespielt. Wir hatten zwar einige Ausfälle, aber das kann man nicht für so eine Leistung enschuldigen.
RWU: Schiffer, Neugebauer, König, Dumanli (80. Lüttecken), Wahle (59. Richter), Liffers, Ndungo (88. Schröder), Kramer, Appelhoff, Czaja, Gnatowski (62. Villani)
VfK: Wunder, Keske, Eren, Zurstraßen, Witte, Stückmann (59.Mertin), Göcer, Totzek (32.Totzek), Civak, Kaya, Sonnekalb (33.Kahramann)
Tore: 1:0 (1.) Neugebauer, 2:0 (14.) Dumanli, 3:0 (25.) Dumanli, 4:0 (32.) Liffers, 4:1 (43.) Witte, 5:1 (46.+1.) Dumanli, 6:1 (46.) Dumanli, 6:2 (65.) Brelian, 7:2 (72.) Villani, 8:2 (74.) Kramer
Bes.Vork.: Rote Karte für Schiffer (79.) – unerlaubtes Handspiel.
Bestnoten: Dumanli, Kramer.

VfL Kamen – BSV Heeren 09/24 3:1 (1:0).
VfL-Trainer Emre Aktas: Über die 90 Minuten gesehen war es schon ein verdienter Sieg. Wir hatten mehr Chancen und mehr Ballbesitz, auch wenn Heeren gegen Ende nochmal ziemlich aufdrehte. Besonders im Derby kann alles passieren, aber ich finde, wir haben das gut gemacht. Am Ende wurde es aber alles nochmal ein bisschen hibbelig, allerdings ist nichts Großartiges mehr passiert.
BSV-Trainer Sebastian Eckei: In der ersten Halbzeit war der VfL einfach bissiger und viel besser drin als wir. Somit ging die Führung auch klar in Ordnung. Wir wurden dann langsam immer besser und starten ab der 2. Hälfte ein ganz anderes Spiel. Wir haben uns viele Chancen erspielt, nur leider keine von diesen genutzt. Die Gegentore waren dann ziemlich dumm von uns. Insgesamt haben wir vor allem nach dem 3:0 nochmal richtig Dampf gemacht. Am Ende haben wir nur einfach die Tore nicht  und zu viele Fehler gemacht, die letztlich zum Tor geführt haben.
VfL: Hellebrandt, Öztürk (63. Drees), Hennig (65. Afrass), Straszok, Berlandieri, Gehrmann, Ellerkmann, Losay (79. Iscan), Dikmen, Bremkes (69. Öztürk), Blume
BSV: Goldhahn, Kissing (71. Wrodarczyk), Hilbk-Kortenbruck, Böhmfeldt (46. Oboda), Honorio, Böcker, Herbort, Nüsken (71. Gaida), Ittermann (46. Joost), Pasternack, Ernst.
Tore: 1:0 (10.) Bremkes, 2:0 (54.) Ellerkmann, 3:0 (61.) Iscan, 3:1 (82.) Honorio
Bestnoten: Berlandieri, Straszok, Blume.
Bild: Das Kamener Stadtduell im Jahnstadion ging mit 3:1 an Gastgeber VfL gegen den BSV Heeren.
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