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Fußball-Kreisliga A2: KSV gewinnt auch das Unnaer Stadtduell

Fußball-Kreisliga A2: KSV gewinnt auch das Unnaer Stadtduell
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Fußball: Der Königsborner SV gewann das Abendspiel gegen den Stadtrivalen RW Unna 3:1 und bleibt mit eine Punkte Abstand weitr Verfolger Numme euns vin Tabellenführer TSC Kamen. Der, personell arg dezimiert, setzte sich glücklich 3:1 im Stadtderby gegen den VfL durch. Das Keller duell gind mit 2:0 an den SV Bausenhagen, der den Abstiegsplatz verlassen konnte.y

VfK Weddinghofen – Kamener SC 0:2 (0:0).
VfK-Trainer Olaf Barnfeld: Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben gekämpft wie die Tiere. Wir hatten sehr viele Ausfälle und haben daraus das Beste gemacht.
KSC-Trainer Ahmed Kaya: In der ersten Hälfte haben wir etwas planlos gespielt. Weddinghofen hatte sehr gut verteidigt. Die zweite Halbzeit war schon besser. Ich hatte der Mannschaft noch gesagt, dass die Kraft beim VfK irgendwann schwinden wird. Im gesamten glaube ich schon, dass es ein verdienter Sieg ist.
VfK: Mertin, Kaczmarek, Kahramann, Keske, Brelian, Totzek (58. Salli), Penkalla (75. Uysal), Mertin, Civak, Eren, Sonnekalb (50. Civak)
KSC: Lehmann, Hahn, Cirak, Denninghoff, Aktas (82. Kramer), Bouzerda, Lenz, Üstün, Jacob (60. Krause), Milder, Brinkmann
Tore: 0:1 (56.)Brinkmann, 0:2 (74.) Bouzerda
Bes. Vork.: Nach dem Spiel Platzverweis wegen Schietsrichterbeleidigung für Brelian.
Bestnoten: Lenz, Lehmann.
FC TuRa Bergkamen – GS Cappenberg 4:2 (2:1).
Tura-Trainer Alex Berger: Erst einmal bin ich über den Sieg sehr zufrieden. So hat die Mannschaft eine Reaktion vom letzten Spieltag gezeigt. Wir haben den Gegentreffer zum 0:1 gut weggesteckt und als Team gut reagiert. Dazu muss ich aber auch sagen, dass der Gegner heute nicht gut war. Bei den Gegentreffern gab es wieder individuelle Fehler, welche so nicht sein dürfen. Natürlich ist noch einiges verbesserungsfähig, aber wir haben heute Cappenberg geschlagen.
TuRa: Hohmann, Demiroglu, Kupfer, Arnold, Nagel, Klug, Trzebinski, Kopar (63. Krause), Scheuerer (54. Krucinski), Cannaviello (74. Lalla), Köroglu (62. Lütfü)
Tore: 0:1 (20.) Zentgraf, 1:1 (21.) Trzebinski, 2:1 (22.) Kopar, 3:1 (54.) Kupfer, 3:2 (61.) Lohölter, 4:2 (69.) Kupfer.
Bestnote: Kupfer.
BSV Heeren – SSV Mühlhausen-Uelzen U23 1:3 (1:2).
BSV-Trainer Sebastian Eckei: Ich bin fassungslos. Ich habe noch nie so einen unverdienten Sieg gesehen. Die ersten beiden Tore hauen wir uns selber dumm rein. Ansonsten waren wir absolut spielbestimmend und die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit waren wir dann noch dominanter und hatten noch mehr Chancen. Mühlhauen kam ausschließlich über lange Bälle. Wir haben trotzdem nie aufgehört zu spielen und konnten es auch eigentlich nicht besser machen. Wir haben eben einfach das Tor nicht getroffen.
SSV-Trainer Christian Müseler: Wir waren in der ersten Halbzeit richtig gut im Spiel und haben die Heerener bis zum Gegentor überspielt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hat der BSV viel Druck gemacht und auch Chancen gehabt. Allerdings kamen wir auch weiterhin zu unseren Chancen. Am Ende war es unser guter Einsatz und dem bisschen Glück, das diesmal auf unserer Seite war, die zum verdienten Sieg führten.
BSV: Goldhahn, Kissing (69 .Oboda), Hilbk-Kortenbruck, Joost (80. Nüsken), Paul (69. Barnefeld), Böhmfeldt, Honorio, Böcker, Wrodarczyk (33. Pasternack), Herbort, Ernst.
SSV: Wahn, Alekseew, Maßmann, Georgiadis, Gül, Böhne, Pfeffer, Hackmann, Akman, Berisa (90 .Gretzinger), Stiepermann.
Tore: 0:1 (7.) Berisa, 0:2 (15.) Berisa, 1:2 (43.) Ernst, 1:3 (90.) Berisa.
Bestnote: Berisa.
SV Langschede – SV SW Frömern 1:1 (0:1).
SV-Trainer Stefan Kortmann: Es scheiterte heute leider an der Chancenverwertung. Wir waren sehr gut im Spiel und hatten schon früh viele Chancen. Das Gegentor kam echt überraschend. Wir blieben aber weiter gut dran und konnten auch verdient das 1:1 machen. Danach bekam Frömern die rote Karte und das brachte uns überraschenderweise aus dem Spiel. Wir hatten zwar danach noch unsere Chancen, jedoch sah das Spiel nicht mehr so gut aus wie vorher. Letztlich war ein Sieg schon möglich, allerdings hat sich Frömern den Punkt echt erkämpft.
SVF-Trainer Thomas Schneider: Es war ein typisches Derby auf sehr gutem Niveau. Es steckten viele Emotionen im Spiel. Anfangs war Langschede besser im Spiel, auch wenn wir mit 1:0 in Führung gingen. Die zweite Halbzeit war dann wesentlich ausgeglichener. Dann folgte eine sehr undurchsichtige Szene, die für uns mit einer roten Karte endete. Langschede war dann im Anschluss noch besser im Spiel. Es war ein sehr abwechslungsreiches und gutes Derby. Ich denke, das Ergebnis geht auch so in Ordnung.
SVL: Sobral, Taubert, Emde, Krupka, Chandikok (78. Kurrat), Kirstein, Matern, Büscher, Brewedell, Szameitat, Seeling.
SVF: Altmeyer, Frischemeyer, Yesil, Hutmacher, Martello, Rose, Meierjohann, Bartling (85. Neithart), T. Ruzok, D. Ruzok (63. Döring), Wickfeld.
Tore: 0:1 (37.) Bartling, 1:1 (67.) Seeling.
Bes.Vork.: Rote Karte für Frischemeyer (56.) wegen Tätlichkeit während einer Rudelbildung.
Bestnoten: Seeling, Krupka, Altmeyer.
Türkischer SC Kamen – VfL Kamen 3:0 (1:0).
TSC-Trainer Tuncay Sönmez: Das war wirklich eine schwere Geburt. Wir waren wie zuletzt auch sehr knapp bei Mann. In der ersten Halbzeit war der VfL einfach deutlich bissiger und generell einfach besser im Derby drin. Wohingegen wir kein gutes Spiel zeigten. Das 1:0 fiel dann wirklich sehr überraschend durch einen Torwartfehler, welcher uns zurück ins Spiel brachte. In der zweiten Hälfte war das Spiel dann etwas ausgeglichener. Nach dem 2:0 war es aber eigentlich durch. Der VfL war wirklich heute sehr gut und hat das Spiel lange dominiert. Das Ergebnis war auf jeden Fall zu hoch und sie hätten sich schon ein unentschieden verdient gehabt.
VfL-Trainer Emre Aktas: Wir waren heute direkt klasse im Spiel und hatten auch sofort zwei große Chancen. Es war wirklich erschreckend, dass man mit 0:1 in die Pause geht, ohne aber eigentlich eine Torchance zuzulassen. Die zweite Halbzeit war dann auf Augenhöhe. Ich kann wirklich nur unsere Chancenverwertung bemängeln. Der TSC bekam dann einen fragwürdigen Elfmeter, den sie auch rein machten. Bis jetzt hatte der TSC aber noch keine richtig erspielte Chance. Das 3:0 fiel, nachdem wir hinten aufmachen mussten. Das Ergebnis war wesentlich zu hoch. Hier hat heute die über 90 Minuten gesehen bessere Mannschaft verloren. Wir haben das Derby sehr gut angenommen. Umso ärgerlicher ist der Entstand dann.
TSC: Aydeniz, Beniz, F. Kücükyagci, Aslani, V. Gül, S. Gül, Akyol, Hatap, Duman, M. Kücükyagci, Bahcekapili.
VfL: Hellebrandt, Drees, Hennig, Straszok, Berlandieri (65. Kisa), Gehrmann, Ellerkmann, Losay, Dikmen, Bremkes (44. Öztürk), Öden.
Tore: 1:0 (35.) Duman, 2:0 (78.) Duman, 3:0 (83.) Duman.
Bestnote: Duman.

Bild: VfL-Trainer Emre Aktas beklagte die viel zu hohe Niederlage gegen den TSC.

VfL Kamen ll – SuS Oberaden 0:4 (0:0).
VfL-Trainer Florian Gach: Wir sind von der Grundordnung ziemlich defensiv reingegangen, weil die Tabelle es halt aktuell so her gibt. Aber das Ergebnis spiegelt nicht dem Spielverlauf wider. Wir haben es Oberaden schwer gemacht. Der erste Gegentreffer war natürlich total ärgerlich, weil wir bis gerade noch in der Kabine waren. Das sind allerdings auch nicht die Spiele wo wir punkten müssen.
SuS-Trainer Birol Dereli: In der ersten Halbzeit haben wir es uns ziemlich schwer gemacht. Kamen hatte sich nur auf das Verteildigen konzentriert, so haben wir nicht die Lücken gefunden. In der Halbzeit habe ich dann gewechselt und etwas umgestellt, sodass wir mehr Optionen haben. Das hatte danach dann gut funktioniert. Bis auf eine Chance in der ersten Halbzeit haben wir nichts zugelassen.
VfL: Rücker, Pötter, Schacknat, Schmelzer, Meyer, Haase (85. Richter), Diallo, Ehlenberger (67. Brandt), Freyermuth, Seiwerth (56. Kühn), Hirsch (76. Rothe).
SuS: Lenschmidt, Pakdemir (46. Sevindir), Y. Yilmaz, Kusch, Beckerling, Whitworth (85. Akti), Karadag (75. Karakök), Abaronye, Yesilcicek, Berisha (46. Türkkan), Mitat.
Tore: 0:1 (47.) Kusch, 0:2 (64.) Y.Yilmaz, 0:3 (77.) Y.Yilmaz, 0:4 (90.) Sevindir
Bestnoten: Kusch, Yesilcicek

Westfalia Wethmar II – SV Bausenhagen 0:2 (0:0).
SVB-Co-Trainer Uli Neuhaus: Auch wenn wir es besser können, haben wir hier heute verdient gewonnen. Spielerisch war das bestimmt nicht das Gelbe vom Ei. Allerdings bin ich sehr froh, die sehr wichtigen Punkte mitnehmen zu können. Wir richten unseren Blick jetzt nach vorne und versuchen, noch ein paar Punkte in der Hinrunde mitzunehmen.
Westfalia: N. Dvorak, Hunschede (23. Kress), Pohl, Resch, S. Dvorak, Pella, Orlowski, Fasse (41. F. Dvorak), Grabowksi, Böllhoff (70. Puziak), Mowinkel.
SVB: Wiggers, Görler, Bartmann, Ernst, Schott (87 .Liedkte), Horenkamp, Neithart, Hendriks (37. Chille), Schoof (90.+2. Löcken), Meng, Franke (72. Büddig).
Tore: 0:1 (46.) Neithart, 0:2 (59.) Schoof.
Bes.Vork.: Ampelkarte für Mowinkel (45.+1.) – wiederholtes Foulspiel; Ampelkarte für Pohl (90.+6.) – Foulspiel und Meckern.
Tore: 0:1 (47.) Kusch, 0:2 (64.) Y.Yilmaz, 0:3 (77.) Y.Yilmaz, 0:4 (90.) Sevindir.
Bestnoten: Bartmann, Ernst.

Königsborner SV – Rot-Weiß Unna 3:1 (0:0).
KSV-Trainer Andreas Feiler: Das Spiel hatte wirklich ein sehr gutes Niveau und hat richtig Spaß gemacht von außen zuzuschauen. In der ersten Halbzeit war es relativ ausgeglichen, allerdings haben wir einige sehr gute Chancen nicht gemacht. In der zweiten Halbzeit waren wir dann überlegen und haben ja auch unsere Chancen reingemacht. Unna war aber durchgehend gefährlich und konnte ja auch verdient das 2:1 machen. Es war wirklich ein klasse Derby. Am Ende war es dann auch in der Höhe so verdient.
RWU-Trainer Marc Schmitt: Es war ein Spiel auf Augenhöhe mit einem Niveau, was man wohl nicht so oft in dieser Liga sehen wird. Das Spiel war sehr schnell und abweschlungsreich mit vielen Chancen für beide Seiten. Es war klar, dass das erste Tor einiges entscheiden würde. Leider hat der KSV das gemacht und konnte auch noch das 2:0 nachlegen. Wir blieben zwar immer am Drücker, als allerdings die Gelb-Rote Karte gegen uns fiel, war es der Dosenöffner für Königsborn. Der KSV hat die Tore immer zum genau richtigen Zeitpunkt gemacht. Auf jeden Fall ein Glückwunsch an den KSV, heute hatten sie einfach die fünf Prozent mehr als wir. Wir lassen aber nicht die Köpfe hängen. Das war eine super Leistung und daran wollen wir anknüpfen.
KSV: Luncke, A.Staklies, Pagel (89. Kocabiyik), D. Duda, Val-Wettklo, Wittwer (38. Thomassen), Dinyelu, Sobala, P. Staklies (52. Kalwey), Steinacker (87. M.Duda), Veit-Wettklo.
RWU: Lüttecken, Neugebauer, König, Dumanli (79. Villani), Wahle, Liffers, Ndungo (48. Sparenberg), Kramer, Appelhoff, Czaja, Gnatowski (88. Richter)
Tore: 1:0 (59.) Sobala, 2:0 (73.) Thomassen, 2:1 (86.) Appelhoff, 3:1 (88.) M. Duda
Bes.Vork.: Ampelkarte für Wahle (74.) – wiederholtes Foulspiel.
Bestnoten: Dinyelu, Sobala.

Bild: Niklas Arnold (re.) gewann mit seinem FC TuRa Bergkamen 4:2 im Nordbergstadion gegen Cappenberg.

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