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Fußball-Kreisliga A: Drei Begegnungen fallen dem schlechten Wetter am 20. Spieltag zum Opfer

Fußball-Kreisliga A: Drei Begegnungen fallen dem schlechten Wetter am 20. Spieltag zum Opfer

Fußball: Dem schlechten Wetter – Regen und Sturmböen – fielen drei Begegnungen am Wochenende in der Kreisliga A1 und A2 zum Opfer.  In der Halbzeitpause brach der Schiedsrichter die Begegnung FC TuRa Bergkamen – SV Stockum ab. Schon nach 30 Minute beendete der Schiri die Begegnung Königsborner SV – SV Frömern. Die Partie ist für den 21. März (Donnerstag), 19.30 Uhr neu angesetzt worden. Gar nicht erst angepfiffen wurde das Spiel SpVg Bönen gegen VfL Mark am Rehbusch.

Offenichtlich ist SuS Oberaden der Angstgegner für den BSV Heeren. Denn wie schon im Hinspiel setzte es am Sonntag wiederum eine Niederlage. 1:4 hieß es nach 90 Minuten. Laut BSV-Co-Trainer Michael Mai habe Oberaden verdient gewonnen. Ihm fehlten wichtige Akteure wie Volkmer, Saenthamma, Brandt, Kloeter, F. Ernst und Solty. Zufrieden war dagegen sein SuS-Kollege Birol Dereli. „Endlich haben wir mal unsere Chancen nutzen können. Das hatte uns die letzten Wochen gefehlt, was man auch an den Ergebnissen sehen konnte.“

Auch nach dem dritten Spiel im neuen Fußballjahr wartet die U23 des TuS Westfalia Wethmar weiterhin auf den ersten Sieg: Gegen den SV Langschede unterlagen die Grün-Weißen recht unglücklich mit 2:3. „Wir haben unter dem Strich alles gegeben und abgesehen von der schwachen Phase vor dem Wechsel auch ein gutes Spiel gemacht, am Ende war es aber aufgrund des Wetters auch ein bisschen Lotterie“, meinte TuS-Coach Benjamin Fasse. „Letztlich war der Gegner einfach der Glücklichere.“ SVL-Coach Stefan Kortmann bleibt mit seiner Mannschaft weiter in der Erfolgsspur, landete am Cappenberger See den dritten Sieg in Folge. „Es hätte durchaus leichter sein können“, gestand Kortmann nach Spielschluss“, jedoch bin ich froh, das Spiel gewonnen zu haben.“

Probleme mit dem kleinen Niederadener Aschenplatz hatte der Kamener SC. Zudem fehlten sieben Spieler und die orkanartigen Wetterbedingungen behagten ebenfalls nicht. Dennoch siegte der KSC 3:2, ein Arbeitsieg. Kamen setzt auch in der neuen Saison auf das Trainergespann Ahmet Kahya und Thorsten Lenz. Die Spielergespräche laufen derzeit.
Wiedergutmachung hatte Emre Aktas, Trainer des VfL Kamen, nach der ärgerlichen Niederlage in Langschede verlangt. Das gelang mit dem 1;0 gegen den SV Bausenhagen. Langsam tasteten sich die Kamener – ohne Gehrmann,, Macchia und Tasci – an den Torerfolg heran. So verpassten zunächst Ellerkmann und Scharfe, dann visierte Ellerkmann nur die Latte an. Doch zwei Minuten später jubelte Pötter über das 1:0, das auch nach 90 Minuten noch Bestand hatte. Ein verdienter Sieg, was auch SVB-Co-Trainer Uli Neuhaus bestätigte.
Für das Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen den TSC Kamen sieht sich die SG Massen nach dem 4:1-Auswärtserfolg in Cappenberg gerüstet. Deutz, Duve und zwei Mal Jans trugen sich in die Torschützenliste ein. rotz des starken Windes war SGM-Spielertrainer Marco Köhler zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Ihm fehlten noch Klütz, Moneke und Beyer. Mit Jan Eric Kersten (SuS Lünern) steht der erste Neuzugang der SGM für die neue Saison fest. Aus der eigenen A-Jugend werden Frederik Schulte und Tom Böhm zur Ersten stoßen.
Vielleicht hatte man beim TSC Kamen das Spitzenspiel am kommenden Sonntag in Massen schon im Hinterkopf. Jedenfalls hatte es der Spitzenreiter vor allem in Halbzeit eins schwer, lag 0:2 gegen die U23 des SSV Mühlhausen-Uelzen zurück. „In der zweiten Halbzeit warfen wir dann alles nach vorne und konnten uns belohnen. Ich bin sehr stolz, dass wir diesen Rückstand noch aufholen konnten“, so das Fazit von TSC-Trainer Tuncay Sönmez nach dem Schlusspfiff. Der TSC gewann 3:2. SSV-Coach Peter Rentsch bezeichnete die Gegentore als „blöd“, haderte mit einigen Schiedsrichter-Entscheidungen und war der Meinung, dass seine Mannschaft ein Unentschieden verdient gehabt hätte.
Bild: Sehr viel Mühe hatte Tabellenführer TSC Kamen beim 3:2 gegen die U23 des SSV Mühlhausen-Uelzen. In dieser Szene kann TSC-Angreifer Mücahit Kücükyagci nur durch ein Foul gebremst werden.

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