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Fußball-Bezirksliga: Nachlese zum 26. Spieltag

Fußball-Bezirksliga: Nachlese zum 26. Spieltag

Fußball: Das vorentscheidende Spiel um den Klassenerhalt von RW Unna ging gegen Geseke 2:3 verloren und damit dürften die Hoffnungen auf eine Rettung gegen Null tendieren. Spitzenreiter IG Bönen-Fußball behauptete seine Spitzenposition in der Bezirksliga 7 mit einem 1:0 bei „Hölzken“. Einen Rückschlag im Kampf um Platz 5 musste die Reserve des Holzwickeder SC gegen den Tabellendritten Kirchhörde hinnehmen.  Der HSC verlor 0:1. Nach drei Niederlagen in Serie zuletzt fordert Trainer Andreras Przybilla eine Reaktion von seiner Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar.

Einen Rückschlag im Kampf um Platz 5 musste die Reserve des Holzwickeder SC hinnehmen. 0:1 verlor die Pannewig-Truppe am Haarstrang gegen den neuen Tabellendritten Viktoria Kirchderne. Das Manko: Der HSC II konnte eine ganze Reihe hochkarätiger Möglichkeiten nicht nutzen, verlor am Ende durch ein recht umstrittenes Tor und rutschte auf Tabellenrang neun ab. Verstärkung „von oben“ gab es nicht, dafür waren die A-Jugendlichen Kossi Aaron Logah, Schail Amiri und Alessandro Paschedag im Kader. „Mir tut es für die Jungs so leid. Sie haben sich reingehängt, gekämpft und für ihre Verhältnisse alles rausgehauen. Aber es reichte einfach nicht. Kein Vorwurf daher gegenüber meiner Mannschaft“, so HSC II-Trainer Olaf Pannewig. Verzichten musste er auf den Rot-gesperrten Timo Harbott im Tor und den Gelb-Rot-gesperrten Henning Heubel. Am Donnerstag, 18. April, gibt es um 19.30 Uhr auswärts beim DJK TuS Körne im Nachholspiel die Chance auf Wiedergutmachung.

Drei Niederlagen in Serie, dazu zuletzt der schwache Auftritt in Mengede: Vor dem Nachholspiel des TuS Westfalia Wethmar gegen den FC Roj (Mittwoch, 19.30 Uhr) fordert Trainer Andreas Przybilla eine Reaktion. „Ich brauche gegen Roj elf Spieler auf dem Platz, die wieder hundertprozentigen Einsatz und totale Leidenschaft an den Tag legen“, sagt der Coach, dessen Ärger nach dem 0:4 in Mengede noch nicht verraucht ist. „Leider haben wir am Sonntag überhaupt kein Feuer gehabt, so werden wir auch am Mittwoch keine Chance haben.“ Zwölf Gegentore musste der TuS in den letzten drei Partien schlucken. „Das trübt den guten Eindruck der ersten Wochen nach der Winterpause“, kritisiert der Coach, der nicht nur der hintersten Reihe einen Vorwurf machen will. „Jeder muss sich und sein Defensivverhalten hinterfragen. Wir müssen einfach wieder als Kollektiv auftreten, dann werden wir auch erfolgreich sein.“

Nach der 2:3-Niederlage gegen Cappel hat IG Bönen-Fußball auswärts in Lohauserholz mit 1:0 wieder zurück in die Spur gefunden. Es war keine gute Leistung, letztlich zählte nur das Ergebnis. Offenkundig geht den IG-Spielern angesichts des derzeit strammen Programms so ein wenig die Luft aus. Am Montag gab das Trainergespann Cerci/Karka der Mannschaft trainingsfrei. „Die Jungs sollen mal die Köpfe frei zu bekommen“, hieß es dazu. Am Mittwochabend ist Bönen wie berichtet schon wieder auf dem Kunstrasen in Rhynern gegen Westönnen im Einsatz. Mit einem Sieg könnten die Bönener den Vorsprung vor Westönnen auf dann zwölf Punkte ausbauen.

War es das für Rot-Weiß Unna? In dem so wichtigen Heimspiel gegen SV Geseke musste man sich erneut geschlagen geben. 2:3 hieß es nach 90 Minuten. Selbst einen Elfer konnte man nicht verwerten. „Ein Spielgelbild der Saison“, nannte RWU-Trainer Marc Schmitt den Spielverlauf, „ein Sieg wäre einmal mehr möglich und nicht unverdient gewesen.“ Er stellte sich nicht ein und trotz aller Durchhalteparolen – „wir kämpfen so lange bis rechnerisch nichts mehr möglich ist“ – rückt der Klassenerhalt in immer weitere Ferne. Elf Punkte beträgt bereits der Rückstand bei sechs noch ausstehenden Spielen. Und es ist kaum anzunehmen, dass die Unnaer in den beiden folgenden Spielen gegen Cappel (Donnerstag) und IG Bönen (Ostewrmontag punkten können. Überhaupt haben die Rot-Weißen in diesem Jahr noch kein Pflichtspiel gewonnen.

Bild: Nach der erneuten Heimniederlage gegen Geseke gehen für RW Unna (fast) alle Lichter in Richtung Klassenerhalt aus.

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