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Fußball-Bezirksliga: Nachlese zum 10. Spieltag

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Fußball: Der Holzwickeder SC II lebt, schaffte am Sonntag am Haarstrang gegen Eichlinghofen mit dem 3:2 den zweiten Saisonerfolg. SSV Mühlhausen-Uelzen kam in den Schlussminuten noch zu einem 3:2-Erfolg beim TuS Hannibal. SG Massen kassierte im Heimspiel gegen Türkspor drei frühe Gegentreffer und war zu diesem Zeitpunkt schon auf der Verliererstraße. Neue Trainer sollen Westfalia Wethmar aus der Talsohle holen.

Nach der Heimschlappe gegen Sölde kehrte der SSV Mühlhausen-Uelzen beim TuS Hannibal schnell wieder in die Erfolgsspur zurück. Allerdings machte es der Tabellendritte im Dortmunder Hoeschpark sehr spannend. Erst in Minute 89 traf Bernsdorf zum 2:2, zwei Minuten später gelang Moussa der 3:2-Siegtreffer und am Ende durfte man über Saisonsieg Nummer sieben jubeln. SSV-Trainer Rene Johannes sprach nach dem Schlusspfiff von „einem Sieg auch für die Moral.“ Am kommenden Spieltag gastiert der SSV wieder auswärts in Kirchderne.
SSV-Torjäger David Bernsdorf führt mit 13 Treffern die Torjägerliste an.

Auch von einer guten Moral sprach Olaf Pannewig, Coach des Holzwickeder SC II, nach dem 3:2-Heimerfolg seiner Mannschaft gegen Eichlinghofen. 0:2 lag das Team nach gut einer halben Stunde zurück. Dann steigerten sich „seine Jungs“, drehten die Partie und heraus kam der zweite Saisonsieg. Vom Kader der Ersten standen ihm Florian Knafla, Christian Wazian und Justin Pfaff zur Verfügung. Doch daran wollte Coach Olaf Pannewig den Sieg nicht unbedingt festmachen. „Meine jungen Spieler aus der Zweiten haben sich auch gesteigert“, befand er und stellte ihnen gutes Zeugnis aus. Mit dem Dreier hat der HSC den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen nicht abreißen lassen.

Die Ausfälle von Strothmann, Jans und Klütz zwangen Spielertrainer Marco Köhler zu Systemumstellungen. Das erklärte die anfängliche unstrukturierte und unsortierte Abwehrarbeit der SG Massen gegen Türkspor. „Absprachen und Abstimmungen haben nicht gepasst“, merkte dazu der Coach an. Nach 20 Minuten war man mit 0:3 im Hintertreffen. In der Pause schwor man sich ein, Bezirksligatauglichkeit zu zeigen. Das klappte. Eine richtig starke 2. Halbzeit folgte, die wohl stärkste in dieser Saison. Massen kam zu guten Möglichkeiten durch Deutz, Heptner und Amiri. Köhler: „Da hätte noch mehr rauskommen können als nur der eine Treffer. Auf diese 2. Halbzeit wollen wir aufbauen.“ Sonntag geht es zu Roj.

Der Spitzenreiter war letztlich eine Nummer zu groß: TuS Westfalia Wethmar war im Spiel eins nach Trainer Andreas Przybilla gegen den DJK TuS Körne am Ende ohne echte Siegchance und unterlag mit 0:3. Interims-Coach Philipp Bremer zeigte sich nach der Partie alles andere als unzufrieden und attestierte seiner Elf eine ansprechende Leistung. Gegen Körne standen mit El Gaouzi, Dupke und Fischer lediglich drei Akteure mit einem größeren Erfahrungsschatz auf dem Rasen, wobei sich der TuS trotz der Niederlage als starkes und junges Kollektiv präsentierte. „Der Verein hat nicht unbewusst den Weg gewählt, vor allem auch auf den eigenen Nachwuchs zu setzen“, sagte Bremer. „Die Jungs werden ihr Ding machen, sie brauchen aber einfach noch ihre Zeit.“ Wie berichtet sitzen jetzt mit Steven Koch und Christian Kinder zwei Neue auf der Trainerbank.

Bild: SGM-Spielertrainer Marco Köhler (vorne) musste sich gegen Türkspor 1:3 geschlagen geben.

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