Für Gert Fischer und Jürgen Graeber ist die wettkampflose Zeit vorbei – Gute Ergebnisse in Köln und Münster

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Leichtathletik: Auch für die Ausnahmeläufer Gert Fischer (M45) und Jürgen Graeber (M70) vom SuS Oberaden ist die lange Durststrecke der wettkampflosen Zeit endlich vorbei. Zwar ist das Angebot für die Langstreckenwettbewerbe noch lange nicht in den Maßen vorhanden wie in der Zeit vor Corona, doch der ein oder andere Veranstalter setzt Zeichen für einen Wiederbeginn, mit viel Engagement und Einsatz unter erschwerten Bedingungen und mit herausfordernden Auflagen.

So war auch die Situation des 22. Kölner Halbmarathon lange nicht geklärt und die Erleichterung aller Teilnehmer groß, als endlich die Durchführung beschlossen wurde. Allen Grund für Gert Fischer wieder an der Startlinie seiner alten Wirkungsstätte zu stehen und die lange Wettkampfpause zu beenden. Um so beeindruckender das Ergebnis, denn die Konstanz der drei 7km-Rundenzeiten von 26:20, 26:39 und 26:21 und der Zieleinlauf nach 1:19:21 (AK Platz 3/ 17. gesamt) führte zum zweitbesten Halbmarathon-Resultat der Oberadener Vereinsstatistik.

Auch der 19. Münster-Marathon profitierte von der Regelung des 3G-Status, der eine Durchführung der Veranstaltung möglich machte. Ganz im Sinne von Jürgen Graeber, der dieses Jahr als einziger SuS-Starter im Teilnehmerfeld stand. Um 9 Uhr wurden dann pünktlich 1969 Starter und Starterinnen in einem Wellenstart auf die 42,195km lange Strecke geschickt, die durch die Innenstadt mit ihren historischen Bauwerken sowie durch die ländliche Umgebung von Münster führte. Jürgen Graeber konnte bereits nach 3:53:50 davon berichten, nachdem er die Ziellinie am Rathaus des Westfälischen Friedens erreichte. Die Nettozielzeit brachte ihm Platz 3 der Altersklasse und eine Platzierung im ersten Viertel des gesamten Teilnehmerfeldes.

Bildzeile: Auch für die Ausnahmeläufer Gert Fischer (M45/li.) und Jürgen Graeber (M70) vom SuS Oberaden ist die lange Durststrecke der wettkampflosen Zeit endlich vorbei.

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