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Für den HSC zählt gegen Rheine einzig und allein ein Sieg
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Fußball-Oberliga: Holzwickeder Sport Club – FC Eintracht Rheine (Donnerstag, 18. April, 18.30 Uhr, Montanhydraulik-Stadion, Jahnstraße 7, Holzwickede). Der Oberligist HSC hat es (noch) selber in der Hand: Der Tabellen-15. spielt noch gegen alle drei Clubs unter ihm, den 14. und 13. Gewinnt der HSC alle diese Spiele oder punktet zumindest fleißig, gibt es ein weiteres Jahr Oberliga-Fußball in der Emscherquellgemeinde. Ansonsten heißt es „Wiemelhausen statt Herne“, dann in der sechstklassigen Westfalenliga.

Daher gilt am Gründonnerstag: Punktverluste gegen den 14., den FC Eintracht Rheine, sind strengstens verboten. Die Mannschaft ist, nicht zuletzt durch die Kabinenansprache und dem offenen Ansprechen der Qualitätsfrage im Pressegespräch nach dem Herne-Match, an der Ehre gepackt. Jetzt gilt es für die Spieler, endlich auch die letzten Prozente herauszuholen und „zu liefern“. Sei es im Spielverhalten auf jeder Position als auch besonders in Sachen Treffsicherheit. Es ist auch die Zeit der Appelle, nicht nur an die Spieler-Ehre: Aufsichtsratsmitglied Rolf Unnerstall hatte das Team noch am Freitagabend auf der Jahreshauptversammlung gelobt und seinen festen Glauben an die Qualität des Teams und an einen Nichtabstieg betont. Tim Harbott forderte im gleichen Rahmen alle Fans auf, die Mannschaft zu unterstützen. „Wir brauchen ein volles Stadion und Unterstützung von den Rängen. Ich bin überzeugt, das Team wird alles herausholen. Gemeinsam packen wir das. Es ist ein echtes Endspiel.“

Breite Brust der Spieler aus Rheine                    

Zwar ist auch in Rheine die Tabellenlage alles andere als gut, doch zeigt zumindest die Formkurve nach oben. Zuletzt erkämpfte sich das Team von Trainer Björn Laurenz durch ein Elfmetertor in der 90. Minute ein 1 : 1 daheim gegen Siegen. Davor siegten die Emsländer auswärts sogar mit 2 : 1 beim SV Schermbeck . eben jenem Verein, gegen den der HSC vor wenigen Wochen mit 0 : 1 unterlegen war. Macht für Rheine punktemäßig aktuell mit 30 Punkten zwei mehr als für den HSC. Bei der Zahl der Tore liegen beide Mannschaften mit 33 (HSC) und 34 (Rheine) fast gleichauf. Hoffnung macht Holzwickede sicherlich die extrem hohe Zahl von 66 Gegentoren, die sich Rheine bereits gefangen hat und damit mit Abstand die schlechteste Defensive stellt. Zu Buche steht da übrigens Mitte Dezember auch ein katastrophales 1 : 8 bei Paderborn II.

Aufpassen muss der HSC auf Rheines Torjäger Timo Scherping, der bereits zwölf Treffer erzielte und den gefährlichen offensiven Mittelfeldspieler Viktor Braininger. Vor allem gilt es, die nicht immer sattelfeste Abwehr der Gäste zu beschäftigen, zu Fehlern zu zwingen und vor allem den Kasten auch mal zu treffen.

Hinspiel-Erfolg sollte HSC Mut machen

Mit 2 : 0 gewann der HSC das Hinspiel in Rheine durch Tore von Sebastian Hahne (26.) und Mirko Gohr (90+3). Aber jener 21. Oktober 2018 war auch einer der negativen Wendepunkte in dieser Spielzeit für die Holzwickeder. 14 Begegnungen gab es seitdem. Von den möglichen 42 Punkten holte sich der HSC ganze 9 bei zwei Erfolgen, drei Remis und neun Niederlagen. Viel zu wenig im Kampf um den Klassenerhalt und gleichbedeutend mit dem Sturz auf Platz 15.

Axel Schmeing muss mal wieder basteln     

Joshua Heinrichs (Leiste) und Mirco Gohr werden wahrscheinlich nicht spielen können. Aus beruflichen Gründen kann Sebastian Hahne, aktuell mit sieben Toren Torjäger Nummer 1 des HSC, nicht spielen. Offen lässt Axel Schmeing den Einsatz von Mischa Mihajlovic, der in Herne von Miki Orachev gut ersetzt wurde. Allerdings ist Mihajlovic als Persönlichkeit auf dem Platz wichtig für ein Spiel. Gegen Herne saßen zu Beginn mit Zé Mertens, David Vaitkevicius, Tomislav Ivancic und die später eingewechselten Patrick Sacher, Ersan Kusakci und Nico Berghorst Spieler auf der Bank. Jeder einzelne von ihnen ist auch in einer Startformation durchaus vorstellbar. Hier wird sich Axel Schmeing auch aus taktischen Gründen, erst ganz kurzfristig entscheiden.

Damen-Trio leitet HSC-Rheine-Spiel

Kühlen Kopf im Abstiegs-Krimi wird Schiedsrichterin Sina Diekmann aus Bielefeld behalten müssen. Sie wurde gemeinsam mit ihren Assistentinnen Vanessa Arlt und Lea Bramkamp vom Verband eingesetzt. Der HSC hat keine guten Erinnerungen an die seit 2007 DFB-Schiedsrichterin und seit 2017 FIFA-Schiedsrichter-Assistentin. Sie leitete das Spiel des HSC am 18. November beim TuS Ennepetal, das Holzwickede erst kurz vor Schluss in der 84. Minute mit 1 : 2 verlor. Robin Rosowski sah zu allem Übel auch noch in der hektischen Nachspielzeit die gelb-rote Karte von Sina Diekmann.

HSC setzt Fan-Bus am Ostermontag nach Paderborn ein

Für das Auswärtsspiel am Ostermontag, 22. April, 15 Uhr, bei der U21 des SC Paderborn setzt der HSC einen Bus ein. Interessierte Mitfahrer können sich bei Geschäftsführer Günter Schütte melden. Telefon: 015755319515. Gespielt wird übrigens auf dem Naturrasenplatz „Breite Bruch“ des SC Marienloh, Neuenbekener Straße 25, etwas außerhalb von Paderborn.

Bild: Mal wieder Grund zum Klatschen und Jubeln zu haben – das wollen Spieler und Fans des HSC – wie hier beim 2 : 0-Hinspielerfolg in Rheine.

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