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Für „Cobras“ geht es um alles oder nichts

Für „Cobras“ geht es um alles oder nichts

Handball-Oberliga TuS 09 Möllbergen – SuS Oberaden (Samstag, 19.30 Uhr; Sparkassen-Arena, Schierholzstr. 8, 32457 Porta Westfalica). Jetzt geht es für die Mannschaft vom wieder genesenen Spielertrainer Alexandros Katsigiannis um alles oder nichts. Beim direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt muss unbedingt ein Sieg her, um nicht schon am Samstag „aus der Oberliga gefegt zu werden“ (Katsigiannis). Für ihn ist das das „Endspiel Nummer eins“. Der augenblickliche Tabellenstand: Platz 12 Möllbergen (14 Punkte), Rang 13 Harsewinkel (12 Punkte) und der SuS Oberaden hat als Letzter neun Pluspunkte auf dem Konto. „Wir sind deshalb unter dringendem Zugzwang, auch ein Unentschieden ist keine Option.“

Die Gastgeber aus Ostwestfalen ließen in den letzten Spielen aufhorchen, weil sie aus den letzten drei Partien 6:0-Punkte holten und dabei in Soest und Gladbeck und in heimischer Halle gegen Harsewinkel erfolgreich waren. „Sie haben sich in diesen letzten drei Spielen aus der Sch… gezogen.“ Dabei ist nach den Beobachtungen von „Alex“ die Personalsituation bei Möllbergen extrem angespannt. So fehlen mit Frederic Altvater, Arne Kämper und Jan Camen drei Leistungsträger. „Trotzdem aber sind sie auf dem Platz, den wir gerne hätten.“ Besonders die Mitte und die rechte Angriffsseite strahlen trotz der Ausfälle mit den drei Linkshändern Julian Kaatze, Sebastian Berg und Jonas Bartsch immense Gefahr aus. Allerdings fehlen ihnen die Optionen zum Wechseln.

Dagegen kann der SuS personell aus den Vollen schöpfen. Die verletzten oder angeschlagenen Spieler Nico Wagner, „Bolle“ Roth und auch Katsigiannis selber sind wieder einsatzfähig, haben aber Trainingsrückstand. Deshalb wird auch aus der Reserve keiner aushelfen. „Wir sind gut vorbereitet und die Stimmung ist trotz der neun Punkte gut.“ Dazu trug auch eine Kabinenparty bei, die der Trainer anlässlich seiner Verbeamtung als Lehrter spendierte. „Vielleicht haben wir ja das Quäntchen Glück, dass uns in vielen Spielen gefehlt hat, um noch rechnerisch die Chance auf den Klassenverbleib zu erhalten.“ Das wünscht sich „Katze“ als Geburtstagsgeschenk, denn am Samstag vollendet er sein 38. Lebensjahr.

Bild: Die SuS-Handballer müssen sich auf das „Endspiel Nummer eins“ in Möllbergen einschwören

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