Frauen-Verbandsliga: Machbare Aufgaben für die heimischen Teams

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Handball, Frauen-Verbandsliga: Vor durchaus machbaren Aufgaben stehen am Samstag die beiden heimischen Verbandsliga-Teams. Königsborner SV II empfängt Hohenlimburg und der HC TuRa Bergkamen II misst sich in Witten mit dem TuS Bommern.

Königsborner SV II – HSG Hohenlimburg (Sa. 16.15 Uhr, Hellweg-Sporthalle Unna) )
Nach zwei Niederlagen gegen Haltern/Sythen und ASC Dortmund II nimmt die KSV-Zweite Samstag einen neuen Anlauf auf den ersten Saisonsieg. In die Hellweg-Sporthalle kommt mit Hohenlimburg eine Mannschaft, die auch erst einen Sieg aufzuweisen hat. KSV-Trainer Fabian Kuropka kann einen vollen Kader aufbieten, einzig Nina Röske fehlt. Dafür helfen aus der Ersten Nell Hering und Jona Krollmann aus. „Wir haben vor“, so die Ansage des KSV-Trainers, „konzentriert und mit Tempo zu agieren, wenige technische Fehler zu machen und so zum ersten Sieg zu kommen.“

TuS Bommern – HC TuRa Bergkamen II (Sa. 17.30 Uhr, Sportzentrum TuS Bommern, Bommerfelder Ring 113, Witten). Auf die zweiten zwei Punkte, also einen Sieg,  wollen die TuRa-Damen in Bommern gehen. Gemessen an der Tabelle durchaus machbar, denn bisher steht für die Gastgeberinnen auch erst ein Unentschieden auf dem Punktekonto. Da hat der HC TuRa schon einen mehr aufzuweisen. Und nach Möglichkeit sollen am Samstag zwei weitere dazu kommen. „Nach der Pause in den Herbstferien müssen wir wieder in den Rhythmus kommen, vorne wie hinten“, beschreibt TuRa-Coach Andre Brandt die Lage, „unsere Abwehrleistung wird der Schlüssel zum Erfolg sein.“ Schwertfeger, Rothmann, Darenberg, Günther und Görgens stehen nicht zur Verfügung. Dafür läuft Elisa Brügger, Spielerin der Oberliga-Mannschaft, nach ihrer monatelangen Auszeit wieder auf und Ira Schöße steht im Tor.

Bildzeile: Elisa Brügger (re.) läuft nach ihrer privaten Auszeit wieder für die TuRa-Damen auf.

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