Fußball-Oberliga: Federico spielt am Papenloh – enger HSV-Kader

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Fußball-Oberliga: Mit guten Vorzeichen empfängt der SV Westfalia Rhynern den TuS Ennepetal an diesem Sonntag um 15 Uhr am Papenloh. Nach den beiden Siegen gegen den FC Eintracht Rheine und bei der U23 von Arminia Bielefeld zeigte die Mannschaft eine ansteigende Formkurve. Im Hinspiel beim 3:0 im Bremenstadion in Ennepetal feierte die Mannschaft von Trainer Björn Mehnert den höchsten Sieg in dieser Spielzeit.  Ennepetal besitzt teilweise individuelle Qualität, wie kaum ein anderer Oberligist. Denn mit Giovanni Federico wurde im Winter der bekannteste Akteur der Liga verpflichtet. Der ehemalige Profi erlebte bei Borussia Dortmund 2008 die Anfangszeit von Jürgen Klopp und war 2007 Torschützenkönig der 2. Bundesliga. Beim TuS Ennepetal ist aber nicht vorderster Linie aktiv. Der Torjäger vom Dienst ist Abdulah El Youbari, der bislang 15 Treffer erzielte.

Die Hammer SpVg reist am Sonntag zum  SuS Neuenkirchen (15 Uhr). Die Gastgeber haben mit 58 Zählern als Tabellenvierter eine sehr gute Saison gespielt. Der HSV peilt noch 40 Zähler an, von daher erwartet HSV-Coach Goran Barjaktarevic von seinen Akteuren in den letzten drei Spielen noch vollen Einsatz und Konzentration. Beim HSV sind nicht alle Spieler fit. So klagte Sebastian Krug über Schmerzen an den Zehen. Daniel Schaffer hatte muskuläre Probleme. Der aktuelle Kader ist derzeit jedoch eng, große Veränderungen sind nicht möglich.  Daher ist der Trainer erleichtert, dass Jochen Höfler seine muskulären Probleme überstanden hat.

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