FC TuRa sieht sich durch die Umgruppierung in die Kreisliga A1 arg benachteiligt

FC TuRa sieht sich durch die Umgruppierung in die Kreisliga A1 arg benachteiligt

Fußball: Der FC TuRa Bergkamen nimmt am 12. August den Spielbetrieb in der Kreisliga A1 auf. Der Kreisvorstand wollte es so, doch klaglos nimmt man bei den TuRanern diese Umgruppierung nicht hin.

Kutti Gumprich, Sportlicher Leiter des FCT, machte seinen und des Vereins Ärger Luft, sieht seinen FC TuRa in der A1 erheblich benachteiligt. „Wir verzeichnen wirtschaftliche Verluste“, nannte er den ersten Grund. „Die sportliche Situation stellt sich in dieser Saison anders, ja, hochkarätiger dar mit den vielen Derbys“, führte er weiter aus. Und drittens: „Vor einem Jahr wurde gelost und da sollte dann der schlechteste Verein nach der Saison in die A2 wechseln“, bestreitet Gumprich, dass man nach dem Abstieg von Weddinghofen der schlechteste sei. Irritiert zeigte man sich bei TuRa auch, dass beispielsweise Aufsteiger SuS Oberaden nicht rüber musste.Grund Nummer vier.  „Nach unserer Auffassung hat man da Oberaden bevorzugt“, glaubt Gumprich. Überhaupt sei diese Form der Klasseneinteilung wenig durchdacht. Ganz eindeutig forderte der Bergkamener, dass man alle Vereine, die für einen möglichen Gruppenwechsel infrage kommen würden, zukünftig an einen Tisch holt und ein Mitsprecherecht einräumt.

Von daher zollt Kutti Gumprich dem BSV Heeren Respekt und Hochachtung, dass der sich vor Jahresfrist umgruppieren ließ. TuRa wird am 12. August in der Kreisliga A1 antreten, ist aber auch  äußerst befremdlich gestimmt, dass der Kreisvorstand der Mannschaft gleich eine Mitfavoritenrolle einräumt. „Alibisätze“, so fasst man das laut Kutti Gumprich am Nordberg auf.

Bild: Kurt „Kutti“ Gumprich

Related posts

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .