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Fabian Lauber lässt mit dem 26:25-Siegtreffer den SuS Oberaden jubeln

Fabian Lauber lässt mit dem 26:25-Siegtreffer den SuS Oberaden jubeln

Handball-Oberliga SuS Oberaden – TuS Handball Mennighüffen 26:25 (13:14). Optimal ist der SuS Oberaden in die Rückrunde und in das neue Jahr gestartet. Zwei nicht unbedingt erwartete Punkte konnten auf der Habenseite verbucht werden. Mit dem vierten Sieg und nunmehr acht Punkten, hat sich der SuS zumindest bis Sonntag von einem Abstiegsplatz verabschiedet. Dazu war ein Kampfspiel nötig, in dem mehrfach die Führung wechselte. Nach der klaren Hinspielniederlage waren die „Cobras“ von Anfang an bemüht, diese Scharte aus dem ersten Saisonspiel in der neuen Umgebung auszumerzen. Allerdings sah es teilweise – besonders in den ersten 30 Minuten – nach einer Übermotivation aus, da es reichlich technische Fehler gab.

Zwar ging die Heimmannschaft schnell mit 2:0 in Führung, allerdings währte diese nicht lange. Im Gegenteil: Die Gäste hatten sich bis zur 16. Minute einen 9:5-Vorsprung erspielt. Völlig unbeeindruckt von diesem Rückstand holten aber die Schützlinge von Spielertrainer „Alex“ Katsigiannis Tor um Tor auf, besonders der überragende Linkshänder Fabian Lauber war in der Phase kaum zu halten. Vier Minuten vor der Halbzeit ging wieder der SuS in Führung, allerdings gingen die Mannschaften nach 30 Minuten mit einem 14:13 für Mennighüffen in die Kabinen. „Die erste Halbzeit war wegen der vielen technischen Fehler ärgerlich. Aber da nehme ich die Mannschaft in Schutz“, sah „Katze“ ein, dass es noch Defizite im Zusammenspiel gab.

Nach dem Seitenwechsel setzten sich die „Cobras“ nach und nach ab, und als Pascal Stennei zum 22:18 einnetzte, schien der SuS auf der Gewinnerstraße  zu sein. Das erwies sich jedoch als ein Trugschluss, denn Oberaden stellte für 12 Minuten das Torewerfen ein, so dass die Mannschaft von Zygfryd Jedrzej mit einem 6:0-Lauf daraus eine 24:22-Führung (55.) machte. Dann spielten einige Zeitstrafen für die Gäste den Hausherren in die Karten. Mennighüffens Marcel Schumann erhielt nach einem Foul gegen Fabian Lauber die Rote Karte und der polnische Ex-Nationalspieler Tomasz Tluczynski, der nur ein Feldtor erzielte, fiel mehr durch Meckereien auf, die ihm zwei Zeitstrafen einbrachten. Fabian Lauber glich zum 24:24 (56.) aus und dem gleichen Spieler war es vorbehalten, den 26:25 Siegtreffer zu erzielen. Nach dem Abpfiff der beiden Schiedsrichter unbeschreiblicher Jubel unter den Grün-Weißen.

„Ich bin überglücklich. Das war ein ganz toller Start ins neue Jahr“, so „Alex“ Katsigiannis, der selber nicht gerade seinen besten Tag erwischt und früh Platz für Tim Braach machte, nach dem Spiel. „Kämpferisch eine tolle Leistung. Ich bin froh, dass wir es in der zweiten Halbzeit viel ruhiger gespielt haben, unhektischer, auch dank eines Tim Braachs, der das gut gemacht hat. Ich bin total zufrieden damit. Entscheidend war auch die Hereinnahme von ‚Bolle‘ Roth in die Deckung. Nach dem 22:24 muss ich meiner Mannschaft ein riesen Kompliment machen. Angeführt von einem überragenden Fabian Lauber und auch Nico Wagner hat ein ganz starkes Spiel gemacht. Wir haben heute die kleinen Chancen, die sich uns geboten haben, genutzt. Wir sind jetzt wieder mittendrin und fahren übernächste Woche nach Jöllenbeck.“

SuS: Makus, Klepping (bei zwei Strafwürfen); Lauber (6), Hajduk (n.e.), Noe, Herold (6/5), Katsigiannis, P. Stennei (3), Roth, Braach, B. Stennei (4), Holtmann (2), Roßfeldt (n.e.), Wagner (5).

Bild: Erwartungsvolle Gesichter bei den SuS-Mannen vor dem Anpfiff.

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