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Erstes Meisterschaftsspiel des Jahres 2019 immens wichtig für die „Cobras“

Erstes Meisterschaftsspiel des Jahres 2019 immens wichtig für die „Cobras“

Handball-Oberliga SuS Oberaden – VfL Handball Mennighüffen (Freitag, 20 Uhr). Nach der einigermaßen verpatzten Generalprobe am letzten Wochenende, soll eine gelungene Premiere im ersten Rückspiel der Saison für die „Cobras“ folgen. Dieses erste Meisterschaftsspiel des Jahres 2019 ist nicht nur immens wichtig in Hinsicht auf die Punkte, sondern auch für das Selbstbewusstsein, das nötig ist, um das „Unternehmen Klassenerhalt“ anzuschieben.

Wegen der Belastung am vergangenen Samstag und Sonntag wurde in dieser Woche nur zweimal trainiert und der Fokus lag in diesen Übungseinheiten auf dem, was an den beiden Tagen nicht so gut geklappt hat. Das waren besonders das Zusammenspiel und die Präzision der Pässe.

Im Hinspiel, das am Ende klar mit 18:30 verloren wurde, agierte der Gast aus Oberaden 40 Minuten auf Augenhöhe mit der „gestandenen Oberligamannschaft“ (SuS Spielertrainer „Alex“ Katsigiannis). Dann kam allerdings innerhalb von nur zwölf Minuten der Einbruch, als der VfL aus einem 11:11 ein 20:11 machte. Die SuS-Offensive scheiterte immer wieder an der guten Abwehr und dem bestens aufgelegten Torhüter. „Und in unserer Deckung haben es uns die beiden Außen besorgt“, erinnert sich „Alex“. Die Gäste kamen überhaupt nicht mehr mit dem disziplinierten Spiel der Mannschaft aus dem Nordosten von NRW klar, während diese „hochprozentig abschloss“ („Alex“). „Auf jeden Fall fiel das Endergebnis viel zu hoch aus.“ Zurzeit steht der VfL mit 15:11 Punkten auf Platz sieben und hofft mit einem Sieg in Oberaden den Klassenerhalt schon vorzeitig in trockene Tücher zu bringen.

Star der Mannschaft von Trainer Zygfryd „Siggi“ Jedrzej ist der polnische Ex-Nationalspieler und Vizeweltmeister Tomasz Tluczynski. Der Konterspezialist schenkte dem SuS im Hinspiel zehn Treffer ein. Aber auch die Brüder Mats Lennart und Jonas Köster auf der Rechtsaußen- bzw. Rückraum rechten Position sind brandgefährlich. „Mit Arne Halstenberg und Lukas Mailänder gibt es zwei junge, dynamische und gut funktionierende Rückraumspieler.“

Mennighüffen ist zwar sehr heimstark, gab in eigener Halle nur drei Punkte ab, verbuchte in der Fremde nur vier Zähler auf der Habenseite. „Mennighüffen zeigt auswärts ein anderes Gesicht und ich hoffe, dass das bei uns auch so ist“, spekuliert „Katze“ ein wenig auf die kleine Auswärtsschwäche. „Ich hoffe, dass wir eine Chance haben und rechnen uns was aus, aber es wird schwierig werden.“

Oberstes Gebot dürfte es für die „Cobras“ am Freitag sein, diszipliniert sowohl am Angriff als auch in der Abwehr zu Werke zu gehen. „Wir dürfen im Angriff wenig Fehler machen und uns nicht durch die lange Spielweise von Mennighüffen beeinflussen lassen.“

Katsigiannis kann im Grunde genommen personell aus dem Vollen schöpfen. Lediglich hinter dem Einsatz von Kreisläufer Bastian Herold, der noch an einer Erkältung laboriert, steht ein kleines Fragezeichen. Ein Dankeschön der Handballer geht an die Volleyballabteilung, die auf ihre Freitag-Trainingszeit verzichtet hat und so dieses vorgezogene Meisterschaftsspiel ermöglichte.

Bild: Hinter dem Einsatz von Kreisläufer Bastian Herold (re.) , der noch an einer Erkältung laboriert, steht ein kleines Fragezeichen

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