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Erste Entscheidung gefallen: VfL Kamen steigt zum zweiten Mal in Folge ab
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Handball-Bezirksliga

HSE Hamm II – VfL Kamen 29:25 (13:12). Nun steht es fest: Der Kamener Traditionsverein (Bild) wird innerhalb von zwei Jahren aus der Landesliga in die Kreisliga durchgereicht. Die Niederlage bei der HSE Hamm und der sehr überraschende Sieg von Konkurrent Dolberg beim Tabellendritten ASV Hamm III besiegelten den Abstieg. Durch den Heimsieg von Halingen II gegen Dellwig rutscht der VfL sogar erstmals diese Saison auf den letzten Tabellenplatz ab.

Dabei war man sich nach dem Spiel in Hamm im Kamener Lager einig: „Hätten wir immer so gespielt wie heute, würden wir nicht da stehen, wo wir stehen.“ Das war dr Tenor von Mannschaft und Verantwortlichen. Den mit drei Oberliga-Spielern verstärkten Hammern bot Kamen einen starken Kampf und lag zehn Minuten vor Schluss sogar noch mit zwei Toren vorne. Nach dem 25:25 drei Minuten vor Ende lief allerdings nicht mehr viel zusammen, so dass die HSE das Spiel nach Hause bringen konnte und dem VfL den letzten Strohhalm entriss.

Auch Dellwig verliert gegen Halingen

TV Westfalia Halingen II – TuS Jahn Dellwig 34:27 (16:14). Die Serie des ehemals Tabellenletzten geht weiter: Gegen den TuS holte Halingen den dritten Sieg in Serie. Damit überholt die Westfalia den VfL Kamen und hat immer noch Chancen auf den Klassenerhalt. Für Dellwig hat die Niederlage wenig Bedeutung. Während sich die Mannschaft von Oliver Maßen im ersten Durchgang noch im Spiel hielt, setzte sich der Gegner in der zweiten Halbzeit immer weiter ab. So stand am Ende eine recht deutliche Niederlage. Trotz dessen bleibt Dellwig der fünfte Tabellenplatz erhalten und auch der ASV Hamm III auf dem dritten Platz ist nur einen Zähler entfernt.

Soester Offensive nicht zu stoppen

Soester TV II – TuS Eintracht Overberge 41:33 (20:20). Wie viele Mannschaften zuvor, bekam auch die Eintracht die geballten Soester „Offensivpower“ zu spüren. Der Tabellenführer, der im Schnitt 35,5 Tore pro Spiel erzielt, machte auch gegen Overberge die 40 voll. In Durchgang eins konnte der TuS das Tempo des STV noch mithalten. So stand nach 30 Minuten ein 20:20 zu Buche. In der zweiten Halbzeit zog Soest das Tempo dann jedoch weiter an- und somit auch davon: Den zweiten Durchgang verlor der TuS mit 13:21. Overberge bleibt der sechste Tabellenplatz inne, während Soest im Zweikampf um den Aufstieg mit dem Hammer SC weiter den Ton angibt.

Abwehrschlacht in Massen – SGM endlich gerettet

SG Massen – Hammer SC 21:15 (11:8). Nur 15 Gegentore in einem Handballspiel zu kriegen ist generell eine achtsame Leistung. Gegen den aktuellen Tabellenzweiten der eigenen Liga nur 15 Gegentore zu kriegen, der im Schnitt mehr als doppelt so viele Tore pro Spiel wirft und mit einigen ehemaligen Oberliga-Spielern gespickt ist, macht diese Leistung noch wertvoller. Dass die SG Massen durch dieses Kunststück den Klassenerhalt gesichert hat vergoldet das Ganze dann. Die in den letzten Partien schwache SGM schaffte es nach wochenlangem Zittern nun endlich, den Klassenerhalt perfekt zu machen. In einer wahren Abwehrschlacht mit dem Tabellenzweiten, der nun wohl seine Hoffnungen auf den Aufstieg begraben kann, führte Massen zur Halbzeit denkbar knapp mit 11:8. Auch in der zweiten Hälfte fanden die Teams nicht mehr gefallen am Torewerfen und eine Aufholjagd des Hammer SC war ebenfalls nicht zu erkennen, so dass die SGM das Spiel mit 21:15 nach Hause brachte und auf den achten Tabellenplatz springt.

 Beckum unterstreicht Heimstärke

TV Beckum – HSG Unna 33:21 (19:12). Im Duell der „harzfreien Heimmannschaften“ hatte die HSG Unna deutlich das Nachsehen. Somit rutscht die HSG, die zwischenzeitlich den dritten Platz als Ziel ausgegeben hatte, auf den zehnten Tabellenplatz ab. In den letzten drei Partien gab es keinen einzigen Punkt zu holen. Die Partie in Beckum, in der man endlich mal wieder punkten wollte, bedeutete für die HSG auch nicht die Trendwende. Bereits zur Halbzeit war, wie auch vor einigen Wochen gegen den ASV Hamm, die Partie entschieden. Im zweiten Durchgang baute Beckum den Vorsprung sogar noch aus. Unna bleibt mit nur drei mageren Punkten in der Ferne die schwächste Auswärtsmannschaft der Bezirksliga. – SV –

 

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1 Comment

  1. Betroffener

    Schade Vfl. Scheinbar wurde die Situation zu spät erkannt. Nun ist es an den Verantwortlichen gestärkt aus der Situation hervor zu gehen. Es müssen die Leute Verantwortung übernehmen, die zu zögerlich waren. Es muss eine neue Mannschaft geformt werden, die den weiteren Absturz verhindert. Wenn wieder Kampf und Leidenschaft geboten werden, wird auch der Zsuchauerzuspruch nicht abreissen. Und man darf auch mal an eine Zusammenarbeit mit den TuS denken, um Synergien zu schaffen!
    Glück Auf!

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