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Erneutes Unentschieden für ASV – Mehr als 2.000 Zuschauer erleben packendes Heimspiel
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Handball, 2. Bundesliga: ASV Hamm-Westfalen – TuS Nettelstedt-Lübbecke 24:24 (15:12). Wie schon im Heimspiel zuvor gegen den EHV Aue (25:25) verlor der ASV Hamm-Westfalen auch gegen den TuS Nettelstedt am Freitagabend gegen den TuS Nettelstedt-Lübbecke am Ende durch ein 24:24 einen Punkt. Während die Westfalen gegen den EHV allerdinge lange Zeit zurücklagen, gaben sie diesmal fast während der gesamten Spieldauer den Ton an. „Wir machen die Big Points wieder nicht“, ärgerte sich ASV-Coach Kay Rothenpieler direkt nach der Partie, während sich sein Trainerkollege Heidmar Felixson über einen „gewonnenen Punkt“ freute, „und das trotz unglaublich vieler technischer Fehler“.

Beide Teams fanden zunächst gut in die Partie. Nach weitgehend ausgeglichenen 18 Minuten und einem 9:8-Zwischestand setzte sich der ASV durch eine sehr starke Phase auf 15:8 in der 25. Spielminute ab. „Natürlich hat Lübbecke eine sehr gute Mannschaft und dass es ein Spiel auf Augenhöhe wird, war klar. Aber wir haben bis zum 15:8 sehr gut gespielt, haben unser Tempospiel sehr gut aufgezogen und eine sehr, sehr gute Phase gehabt. Eigentlich war da Lübbecke schon tot. Aber wir schaffen es nicht, mit einer höheren Führung in die Halbzeit zu gehen“, so Rothenpieler. Bis zum Pausenpfiff schmolz die Führung auf 15:12 zusammen.

Es kam noch schlimmer aus Sicht der ASV-Fans: Die Gäste, die sich trotz des hohen Rückstands nicht aufgaben, kämpften sich durch acht torlose Minuten der Gastgeber zum Ende der ersten Halbzeit und zu Beginn des zweiten Abschnitts sogar auf 15:14 heran, aber der Ausgleich gelang nicht. Der ASV blieb konzentriert, erspielte sich durch zwei Tore des besten ASV-Offensivakteures Jan von Boenigk eine erneute 18:15-Führung bis zur 37. Minute. In der Folge blieben die Gastgeber in Führung, verpassten es aber, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Die beste Chance dazu bot sich Fabian Huesmann per Siebenmeter, der allerdings 57 Sekunden beim Stand von 24:23 für den ASV am starken TuS-Torwart Peter Tatai scheiterte. So war es dann ein anderere Spieler, der den Schlusspunkt hinter einen erneuten Handballkrimi setzte: Der ehemalige ASV-Rückraumspieler Marian Orlowski traf eine Sekunde vor dem Ende zum Ausgleich für die Gäste – der letzte  Freiwurf von Oliver Milde von der Mittellinie war sichere Beute von Tatei, der es am Ende auf 16 Paraden brachte. Heidmar Felixson: „Er hat uns einfach im Spiel gehalten. Die Parade beim Siebenmeter war natürlich Gold wert.“

Kay Rothenpieler: „Den letzten Wurf müssen wir natürlich verhindern, da haben wir uns nicht clever angestellt. Das wussten 2.000 Menschen in der Arena, dass Marian den Wurf nehmen wird. Es ärgert mich, dass es jetzt schon das sechste oder siebte Mal in dieser Saison passiert, dass wir die Big Points nicht machen. Es hat wieder gezeigt, dass uns der Leader fehlt, der in den entscheidenden Phasen die Verantwortung übernimmt.“

Bereits am Sonntag tritt der ASV wieder an, dann geht es zum abstiegsbedrohten Wilhelmshavener HV. „Wir haben ja nicht verloren. Wir müssen uns auf die neue Aufgabe konzentrieren und weitermachen“, will Rothenpieler aus Wilhelmshaven Zählbares mit auf den Heimweg nehmen.

ASV: Krechel, Storbeck – Blohme (4), Huesmann (2, ½), Milde (3), Brosch (1), Fuchs (1), Sohmann, Schwabe (1), Lex (1), Südmeier (3), Gudat, Pretzewofsky, Papadopoulos (3), von Boenigk (5).
TuS: Tatai, Birlehm – Genz (1), Walczak (4), Bechtloff (8, 2/2), Gierak (1), Bagaric, Strosack (2), Rakovic (2), Spohn, Jaanimaa, Schade, Orlowski (6), Speckmann, Hövels.
Schiedsrichter: Christian und David Hannes.
Zuschauer: 2.029.

Bild: Fünffacher ASV-Torschütze – Jan van Boenigk beim Wurfversuch / Foto ASV

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