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Einstellung und Kampf müssen bei den KSV-Damen in Vechta wieder stimmen

Einstellung und Kampf müssen bei den KSV-Damen in Vechta wieder stimmen
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Handball, 3. Frauen-Bundesliga: SFN Vechta – Königsborner SV (Sa. 17.30 Uhr, Sporthalle Vechta  West). Ins westliche Niedersachen nach Vechta führt die Reise der Damen des Königsborner SV am Samstag. Ein Duell der Aufsteiger am 7. Spieltag. Die Gastgeber stehen einen Rang besser platziert in der Tabelle, verloren zuletzt in Blomberg mit 22:29. Allerdings mussten auch die KSV-Damen 29 Gegentore schlucken – verloren in der Kreissporthalle gegen Mainz 19:29.

Das nagte natürlich am Selbstvertrauen von Königsborn. Von daher galt es vor allem für Trainer Kai Harbach in den Trainingseinheiten seine Damen wieder stärker zu reden. „Dann kommt auch was.“ Der Coach ordnet die Ausgabe als durchaus machbar ein. „Wenn Einstellung und Kampf stimmen, dann bin ich zuversichtlich“, sagte er.“ Vor allem dürfen wir zu Beginn nicht wieder einem Rückstand hinterher laufen. Es muss sofort alles passen und wir dürfen nicht zu viel verschießen.“

Den Gegner hat der Königsborner Coach bereits analysiert. „Die haben eine große Kreisläuferin und sind stark im Rückraum“, seine Erkenntnisse, „darauf müssen wir uns einstellen.“ Er hat außer Jenny Fastnacht alle Spielerinnen an Bord.

Bild: Viele Bälle vertändelten die Königsborner Damen zuletzt gegen Mainz / Foto KSV

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