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Ein harmonischer Kreisliga-Staffeltag: Meisterkür – Staffelleiter – Neue Fußballregeln
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Fußball: Im Fußballkreis Unna/Hamm ist der jährliche Staffeltag allseits gewünscht. Kreisvorsitzender Michael Allery stellte das zur Abstimmung und erhielt ein einstimmiges Ja von den anwesenden Vereinsvertretern. In anderen Ligen, so in der Oberliga, wurde bekanntlich Kritik am Staffeltag geübt. Im voll besetzten Vereinsheim des TuS Germania Lohauserholz-Daberg war das der letzte Punkt einer umfangreichen Tagesordnung, die in knapp zwei Stunden – unterbrochen von einer viertelstündigen Pause – in aller Harmonie abgehandelt wurde. Im Mittelpunkt standen Meisterehrungen, die Bekanntgabe der neuen (alten) Staffelleiter und neue Regeln, die in der kommenden Saison bereits Anwendung finden.

Zu Beginn des Staffeltages regte Michael Allery eine Vorstellungsrunde zum besseren Kennenlernen untereinander an. Danach wurden die jeweiligen Meister der Kreisliga A bis D gekürt und mit einem Ballgeschenk sowie einer Urkunde bedacht. Das Rennen in der Kreisliga A machte bekanntlich SVE Heessen, die Fair-Play-Wertung ging an den TuS Uentrop. In der Kreisliga A2 gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft zwischen SG Massen und TSC Kamen, wobei der direkte Vergleich am Ende für die SGM den Ausschlag gab. Massen war auch Fair-Play-Sieger und setzte sich im Aufstiegsspiel zur Bezirksliga bekanntlich gegen die Hammer durch.

Bild: Staffelleiter Horst Weischenberg zeichnete die SG Massen als Meister der Kreisliga A2 und Fair-Play-Sieger aus. Die Auszeichnungen nahm Roman Spielfeld (re.), Sportlicher Leiter der SGM, entgegen.

In der Kreisliga B1 setzte sich TuS Uentrop auf den Meisterthron, fairste Mannschaft war TVG Flierich-Lenningsen. In der Kreisliga B2 wurde der VfK Weddinghofen unangefochten Meister, zweiter Aufsteiger war der VfL Kamen II. BR Billmerich, SuS Kaiserau II und SuS Rünthe erwiesen sich als fairste Teams. In der Kreisliga C1 schafften Meister TuS Uentrop III und BV Hamm III als Zweiter den Aufstieg – in der Kreisliga C2 holte sich der Kamener SC II die Meisterschaft und stieg wie der SuS Oberaden III auf. SG Isenbeck hieß der Meister in der Kreisliga D1 und BV Hamm IV wurde Zweiter, beide schafften den Sprung nach oben. Auch hier erwies sich der TVG Flierich-Lenningsen als fairstes Team. In der Kreisliga D2 hatte der SV Langschede II die Nase vorne vor dem Holzwickeder SC III, die beide in der neuen Saison dann eine Klasse höher spielen.

In der Frauen-Kreisliga machte die Hammer SpVg das Rennen um den Aufstiegsplatz vor RW Unna. Staffelleiter Christian Ritter stellte heraus, dass die Saison mit 18 Vereinen gestartet war und mit 15 beendet wurde. Der Fairnesspokal ging an den TuS Niederaden mit nur drei Gelben Karten.

Neue Fußballregeln in der neuen Saison

Anschließend machten Christian Ritter als Vorsitzender des Kreis-Fußball-Ausschusses sowie Torsten Perschke als Vorsitzender des Kreis-Schiedsrichter-Ausschusses Ausführungen über die neuen Regeln, die fortan beachtet werden müssen. Ein Auszug: So werden zukünftig Gelbe und Rote Karten an Trainer verteilt, was keine Sperren, wohl aber ein Ordnungsgeld zur Folge hat. Es können vier Spielerwechsel pro Spiel vorgenommen werden. Das Abbrennen von Pyros wird unter Strafe gestellt und vom Sportgericht geahndet. Spiele könnten fortan auch nach hinten bis zum nachfolgenden Donnerstag verlegt werden. Bei den Altherrenspielen dürfen zwei Spieler unter 32 Jahre eingesetzt werden. Tore mit der Hand werden nicht gezählt und Handspiel über Schulterhöhe gilt als unnatürlich und wird abgepfiffen.

Der Vorsitzende des Kreis-Sportgerichtes, Michael Zahorodnyi, war verhindert. Für ihn informierte Friedhelm Wittwer die Versammlung, dass in der abgelaufenen Saison 14 Verfahren anhängig und überwiegend Schiedsrichterbeleidigungen zu ahnden waren.

Pokalsieger bei den Frauen wurde die Hammer SpVg und bei den Herren Westfalia Rhynern mit 2:1 im Finale gegen SuS Kaiserau. So Pokalspielleiter Christian Ritter.

Bild: Voll besetzt war das Vereinsheim des TuS Germania Lohauserholz-Daberg beim Kreisliga-Staffeltag.

390 Jugendteams im Spielbetrieb

Der Jahresrückblick von Ulrich Ritter, Vorsitzender des Kreisjugendausschusses, wies 390 Jugend-Mannschaften im Kreis-Spielbetrieb aus. Die A-Junioren des FC Overberge und die B-Junioren von Westfalia Wethmar schafften den Aufstieg in die Bezirksliga. Insgesamt spielten 22 Teams überkreislich. Am 7. September beginnen die Qualifikationsrunden und einen Tag vorher, am 6. September, steigt der Kreis-Jugend-Staffeltag.

Ulrich Rohlfing, Vorsitzender des Ausschusses für Vereins- und Kreisentwicklung / Ehrenamtsbeauftragter, bat die Vereine um Meldungen bis zum 31. August für das Ehrenamt und für die Fußballhelden. Das Ehrenamtsfest findet am 5. Dezember statt.

Der bisherige Staffelleiter Werner Conrads sowie Superuser „Kalla“ Schulze können aus gesundheitlichen Gründen ihre Ämter nicht mehr ausfüllen. Das vermeldete Kreisvorsitzender Michael Allery. Die alten Staffelleiter wurden einstimmig entlastet und die neuen bekannt gemacht. Als da sind: Friedhelm Witter Kreisliga A1, D1; Horst Weischenberg Kreisliga A2, B2; Günther Wulf Kreisliga C1, C2 und Hans-Günter Heinrichsen Kreisliga B1, D2, Alte Herren; Christian Ritter Staffelleiter Damen, Pokalspielleiter Damen + Herren, F-Spiele, Turniere.

Kreiskassierer Karl-Friedrich Hoffmann nannte der Versammlung Zahlen und Fakten zum Kassenbericht, stellte inbesondere heraus, dass Vereine für die Trikotwerbung in den nächsten drei Jahren nicht belastet werden.

Gurbet Spor Bergkamen der Kreisliga D1 zugeordnet

Friedhelm Wittwer als Staffelleiter der Kreisliga D1 machte bekannt, dass Gurbet Spor Bergkamen den Spielbetrieb in der D1 – und nicht wie gemeldet in der D2 – mit jetzt 12 Vereinen aufnimmt. Am 1. Spieltag ist die Mannschaft spielfrei – das fällige erste Punktespiel gegen FC Hamm wurde auf den 10. November verlegt. Gurbet Spor habe alle Verbindlichkeiten aus der Vergangenheit abgelöst und die notwendigen Formalitäten erledigt.

Bild: Die Meister, Aufsteiger und Fair-Play-Sieger wurden beim Kreisliga-Staffeltag besonders geehrt.

 

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