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Duell der ehemaligen Deutschen Amateurmeister mit einiger Brisanz – Keiner weiß, wo genau er steht
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Fußball-Oberliga: Sportfreunde Siegen – Holzwickeder SC (Sonntag, 11. August, 15 Uhr, Leimbach-Stadion, Naturrasen, Leimbachstraße, Siegen). Gastgeschenke möchte Oberligist Holzwickeder SC zum 120-jährigen Bestehen der Sportfreunde Siegen am Sonntag im altehrwürdigen Leimbachstadion keinesfalls abgeben. Doch dazu muss eine deutliche Steigerung gegenüber den Spielen der Vorbereitung her – und vor allem die Lehre bereits aus dem Vorjahr und zuletzt wieder überaus deutlich, dass Fußballspiele über 90 Minuten plus Nachspielzeit gehen und bis zum Abpfiff Einsatz und Konzentration gefragt sind.

Eine ordentliche Halbzeit wie am Dienstag im letzten Test gegen den Westfalenligisten Westfalia Wickede (2 : 1) oder ganz extrem wie beim 0 : 1 im Hecker-Cup gegen den Liga-Konkurrenzen SC Aplerbeck mit nur einer sehr guten Hälfte in den ersten 45 Minuten) reichen in der Fünften Liga einfach nicht aus. HSC-Coach Axel Schmeing geht die Sache dann auch mit gemischten Gefühlen an: „Im letzten Jahr waren wir zum gleichen Zeitpunkt weiter. Klar wurden wir in dieser noch so jungen Spielzeit schon von vielen und auch schweren Verletzungen heimgesucht, aber wir müssen uns einfach deutlich steigern, um bestehen zu können. Das gilt für Siegen wie auch für die gesamte Spielzeit, die extrem schwierig für uns werden wird.“

Trotz neuer, schmucker Trikots hat auch Siegen Päckchen zu tragen – Malinas Torhymne soll stumm bleiben

Etwas entgegen kommen könnte Schmeing und seinem Team, dass es viele Parallelen zwischen den Sportfreunden und dem HSC gibt. Beide waren Deutscher Amateurmeister (Siegen: 1955, Holzwickede: 1976).Die Spiele in der abgelaufenen Saison endeten beide Remis (Hinspiel in Siegen: 1 : 1, Torschütze für den HSC: Nico Berghorst per Foulelfmeter 68. und später Ausgleich durch Fuad Dodic (86.) für Siegen, Rückspiel in Holzwickede 0 : 0). Beide Clubs kamen hintereinander in der Tabelle an (HSC: 11., Siegen 12.), und beide spielten in den letzten Wochen eine nicht gerade berauschende Vorbereitung. So setzte Siegen die Generalprobe am letzten Sonntag mit 2 : 3, trotz zweier Tore vom japanischen Neuzugang Ryo Suzuki daheim gegen den Verbandsligisten FC Hennef mit 2 : 3 in den Sand. Die Sportfreunde, 2005/2006 immerhin Zweitigist, verloren zudem gegen die SpVg Velbert mit 2 : 3 und gegen den Bundesligisten Fortunas Düsseldorf mit 0 : 6. Doch die Holzwickeder sollten sich nicht durch die reinen Ergebnisse blenden lassen – wie auch nicht von den auffällig, neuen rot-weiß durchdesignten Jubiläums-Trikots der Gastgeber. Für Siegens Trainer Dominik Dapprich und HSC-Coach Axel Schmeing ist der erste Spieltag also eine echte Wundertüte. „Treten wir von Beginn an engagiert auf und spielen das Match auch konzentriert und fokussiert zu Ende, können wir aus dem Siegerland etwas mitnehmen“, sagt Schmeing. Und er hofft darauf, dass Stadionsprecher Christian Malina die Torhymne der Siegener eingepackt lassen kann.

Hoffen auf Knipser Marcel Reichwein

Der HSC kann wieder auf Marcel Reichwein zurückgreifen, der seinen Urlaub beendet hat. Sicherlich eine enorme Stärkung in der Offensive. Im Tor gegen Wickede stand zuletzt Muhamed Acil – was ein Fingerzeig für die Startformation in Siegen sein könnte. Ansonsten fehlen die vielen Langzeitverletzten.

Regionalliga-Schiedsrichter Schütter angesetzt

Und da das Spiel durchaus Brisanz hat und emotional-aufgeladene Spiele nicht gerade selten sind, hat der Verband eigens einen Regionalliga-Unparteiischen eingesetzt. Der 27-jährige Christopher Schütter vom TV Preußen Werl wird die Begegnung mit der Erfahrung von 137 Regionalliga-Spielen im Leimbachstadion leiten. Der HSC setzt zum Spiel in Siegen einen Bus ein.

Bild: Am Sonntag wird es, wie in der Spielzeit 2018/19 und dem damaligen 1 : 1 spannungsgeladene Zweikämpfe im 18.500 Zuschauer, darunter 2.000 Sitzplätze, fassenden Leimbachstadion in Siegen geben.

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