Die Trainer-Statements vor dem Spieltag

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Fußball: Weiter mit einem Rumpfkader muss Landesligist SSV Mühlhausen beim SV Höntrop antreten. In der Bezirksliga will der FC TuRa gegen Wethmar nachlegen. Der VfL Kamen will seine Ausgangsposition Zuhause gegen Eving weiter verbessern. VfK Weddinghofen kann angesichts  des unvermeidlichen Abstiegs möglicherweise befreiter aufspielen. Beim SV Langschede ist Jens Kandler jetzt in der Position des Cheftrainers. Am Freitagabend stehen sich bereits der Königsborner SV und SuS Kaiserau gegenüber. Hier die Statements der Trainer.

Hartmut Sinnigen (SSV Mühlhausen): „Das Gleiche gilt wie gegen Linden zuletzt. Mit der mir verbliebenen Rumpftruppe wollen wir in Höntrop (So. 15 Uhr) eine Punkteteilung erreichen.  Allerdings wird unser Kader immer dünner, nachdem jetzt auch Kenan Özkan ausfällt. Olii Nink hat sich im Training verletzt und von den Langzeitverletzten erwarte ich keinen zurück im Team.  Ich werde mit Nowak und Wycisk zwei A-Junioren mitnehmen. Große personelle  Alternativen bieten sich mir nach wie vor nicht an. Das Hinspiel haben wir unglücklich verloren.“

Olaf Barnfeld (VfK Weddinghofen): „Nach dem 0:4 gegen Scharnhorst ist uns allen klar, dass wir den Abstieg nicht mehr vermeiden können. Vielleicht ist das jetzt die Chance, befreiter aufzuspielen. Jetzt kann ich im Kader mal ein bisschen was ausprobieren am Sonntag (15 Uhr) Zuhause gegen den Hörder SC. Unsere Moral  ist noch intakt, wenngleich die Spieler nach der Scharnhorst-Pleite sehr niedergeschlagen waren.“

Marko Barwig (FC TuRa Bergkamen):  „Den Schwung aus dem Nordkirchen-Spiel wollen wir am Sonntag (15 Uhr) im eigenen Stadion gegen Wethmar mitnehmen. Es wird in der Mannschaft keine großen Umstellungen geben. Ich habe dazu auch keine Veranlassung. Winter ist  wieder im Kader und möglicherweise kann auch Penkalla wieder mitwirken. Wir wollen auf jeden Fall weiter punkten.“

Hüsrev Sentürk (VfL Kamen/Bild): „Sonntag kommt Phönix Eving zu uns. Eine Mannschaft, die ich eigentlich viel weiter oben erwartet habe. Das wird wieder ein schweres Spiel  für uns. Wir haben aber alles an Bord und daher die Qual der Wahl. Die Trainingsleistungen werden zeigen, wer zur Startelf gehört.  Auf jeden Fall sollen drei Punkte her, damit wir bei drei noch zu absolvierenden Nachholspielen  den Anschluss nach oben herstellen können.“

Jens Kandler (SV Langschede): „Ich habe versucht, mich über den Gegner schlau zu machen. Ahlen hat sich ein bisschen verstärkt. Egal, jetzt kommen für uns die Spiele, wo wir punkten müssen. Da wollen wir Sonntag (15 Uhr) in Ahlen anfangen. Leider fehlen mir immer noch wichtige Spieler. Denninghoff fällt jetzt auch noch aus (Knie). Der  Einsatz von Torhüter Makosso ist noch fraglich. Die Stimmung im Team ist gut und im Training war richtig Feuer drin. Das wünsche ich mir am Sonntag auch.“

 

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