„Die Oberliga bleibt eingleisig“

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Fußball: Die Spielzeit 2020/21 im westfälischen Amateurfußball soll am Sonntag, 6. September, starten. Endlich haben die Amateurclubs Planungssicherheit.

Zu klären bliebe, was mit der Oberliga passiert? Bleibt sie eingleisig oder teilt der Verband sie tatsächlich? Anfang der Woche kursierte die Meldung, die Oberliga aufgrund der Vielzahl der Teams – 21 an der Anzahl – zu teilen mit einer abschließenden Aufstiegs- und Abstiegsrunde.

Doch der Standpunkt des FLVW ist da klar, eine Entscheidung in Sachen Oberliga ist getroffen. „Die Westfalenliga geht unverändert mit zwei Staffeln an den Start und die Oberliga Westfalen bleibt eingleisig“, schreibt der Verband kurz in der Mitteilung. Zu den gestiegenen Mannschaftszahlen – es gab wegen des Saisonabbruchs keine Absteiger sondern nur Aufsteiger – wird Reinhold Spohn, Vorsitzender des Verbands-Fußball-Ausschusses (VFA), wie folgt zitiert: „Wir haben versucht, zum einen die Wünsche der Vereine zu berücksichtigen und zum anderen den Spielplan zu entzerren und zu weite Fahrten zu vermeiden.“

Der Verband teilt mit, dass die Zahl der Bezirksliga-Staffeln von zwölf auf 14 erhöht werde. In der Landesliga werde es wie bislang auch vier Staffeln geben. Die überkreislich spielenden Frauenteams treten in einer Westfalenliga- sowie drei Landesliga- und sieben Bezirksligastaffeln an.

Bildzeile: VFA-Vorsitzender Reinhold Spohn stellt klar, dass die Oberliga eingleisig bleibt.

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