Die Cobras wollen mit der „neuen“ Mannschaft in die neue Saison gehen

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Handball: Sechs Monate kein Handball, sechs Monate kein Training oder Spiel in der Römerberghalle. Für Handball-Verbandsligist SuS Oberaden liefen die Planungen für die Zukunft der Cobras trotzdem weiter.

Natürlich sind die Bedingungen nicht befriedigend nach dem alternativlosen Abbruch der Saison nach nur einem Spieltag. Im vergangenen Sommer gab es einen großen Neuaufbau mit sechs Zugängen. Und dann gab es am ersten Spieltag eine Niederlage (28:33) bei der HSG Altenbeken/Buke. Und danach war direkt wieder Ende, die Corona-Pandemie machte dem Hallensport bekanntlich einen Strich durch die Rechnung. Mittlerweile ist die Verbandsliga-Spielzeit längst abgebrochen.

Trotz allem muss es weitergehen und die Personalplanungen wurden für die Saison 2021/22 vorangetrieben. Spielertrainer Mats-Yannick Roth wird die Vorbereitung für eine neue reguläre Meisterschaft in seinem dritten Jahr angehen, unterstützt wird er weiter von Stephan Schichler als Co-Trainer und Björn Schwarz als Torwarttrainer.

Das Ziel ist klar: Die Cobras wollen mit der „neuen“ Mannschaft in die neue Saison gehen. „Umso erfreulicher ist es, dass uns praktisch ausnahmslos alle Spieler ihre Zusage gegeben haben.“ 17 Spieler inklusive Roth und Schichler umfasste der Kader, 16 werden weitermachen. „Nur Lukas Noe könnte uns aus beruflichen Gründen verlassen“, so Roth. Ob und wann eventuell noch vor der Sommerpause gespielt werden wird, ist noch unklar. Doch für die neue Spielzeit wollen die Cobras in der Verbandsliga gut vorbereitet sein. Nicht nur für ein Spiel. Das wiederum hängt aber von der Corona-Pandemie ab.

Bildzeile: Der Vorstand des SuS Oberaden, Manfred Heinz und Klaus Wabner, sowie das Trainerteam, Mats-Yannick Roth, Stephan Schichler und Björn Schwarz, wollen für die Verbandsliga-Saison gut vorbereitet sein.

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