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Der nächste Nackenschlag für den SuS Kaiserau

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Fußball-Landesliga: SuS Kaiserau – FC Frohlinde 1:3 (0:1). Nächster Nackenschlag für den SuS. Gegen den FC Frohlinde mit Ex BVB-Profi Marc-Andre Kruska im Kader müssen die Schwarz-Gelben eine 1:3-Schlappe auf dem neuen Kunstrasen an der Jahnstraße hinnehmen.

Dabei deutete zunächst nichts auf eine Niederlage. Beide Mannschaften neutralisiereten sich. So musste ein krasser Fehler der SuS-Defensive im Spielaufbau herhalten, um für den ersten Höhepunkt zu sorgen. Die komplette Mannschaft des SuS war schon aufgerückt, als die Offensive der Gäste einen Pass im Spielaufbau abfangen konnte. Ohne Mühe spielte Frohlinde den Konter zum 0:1 zu Ende. Direkt im Gegenzug brandete dann kurzer schwarz-gelber Jubel auf, doch der Linienrichter hob aufgrund einer Abseitsstellung die Fahne, so dass ein Tor für den SuS zurückgenommen wurde und es mit einem Rückstand in die Pause ging.

Nach der Pause veränderte sich das Bild. Der SuS drückte und kreierte zahlreiche Chancen. Doch es gelang erst Barry für den bis dahin mehr als verdienten Ausgleich zu sorgen. Nur kurze Zeit später verpasste es Stender aus elf Metern, den Spielstand zugunsten der Gastgeber zu drehen. Die Gäste, die nun nicht mehr ins Spiel fanden, lauerten jedoch weiter auf ihre Chancen. So kam es wie es kommen musste: Der SuS bringt nach einem Standard den Ball vor das Tor der Gäste. Diese verteidigen und kontern den aufgerückten SuS zum 1:2 aus. Der SuS wirkte nun verunsichert und unkonzentriert, so dass der FC Frohlinde noch im gleichem Atemzug auf 1:3 erhöhten. Ein Schock, von dem sich der SuS Kaiserau bis zum Abpfiff nicht mehr erholen sollte.

SuS-Trainer Jörg Lange: „Das haben wir uns komplett selber zuzuschreiben. Eine unnötige Niederlage. In der ersten Halbzeit haben sich beide Mannschaften neutralisiert. Das erste Gegentor kriegten wir nach einem individuellen Fehler im Spielaufbau. Infolgedessen standen wir hinten offen. Darauf antworteten wir ganz gut mit einem Tor, das aber aufgrund einer Abseitsstellung nicht gegeben wurde. Eigentlich kamen wir sehr gut aus der Pause. Da hatten wir den Gegner sehr gut im Griff und machten auch durch Barry den Ausgleich. Danach hatten wir noch weitere gute Chancen. Da sah es stark danach aus, dass wir das Spiel noch drehen könnten. Nach einer Standardsituation von uns verteidigten wir einen Konter nicht gut und kassierten das 2:1. Danach waren wir etwas unsortiert und kriegten das 1:3. Mit den letzten 20 Minuten bin ich dann nicht mehr zufrieden. Da haben wir unkonzentriert gespielt. Das war keine Schlussoffensive mehr. Die entscheidende Phase war die Phase nach der Halbzeitpause. Da müssen wir unsere Chancen nutzen und das Spiel drehen.“

SuS: Vieregge, Weßelmann, Steffen, Manka, Barrry, Seifert, Vehring, Stender, D. Milcarek (86. Buschhaus), Weber (77. Kropp), Schuster (77. Strecker).
Tore: 0:1 (27.), 1:1 (59.) Barry, 1:2 (71.), 1:3 (72.).
Bestnote: Weber.

Bild: Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen (oben Mitte) übergab den neuen Kunstrasen an den SuS Kaiserau.

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1 Comment

  1. Paul Meinert

    Sorry aber das ist zu wenig für die Landesliga , klar geben die Jung alles, aber es ist Landesliga und kein Jugendfußball, oder die Kreisklasse B .
    Die Zweikampfführung reicht nicht für diese Klasse und wenn nicht bald Spieler zurückkommen , und wieder eingreifen wars das wohl mit Landesliga .
    Schade Schade !!!!!!!!

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