Der KreisSportBund Unna e.V. informiert: Chancen für Freiwillige in einem sozialen Sportprojekt im Ausland

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Allgemein: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) lädt am 15. Dezember Donnerstag, 15. Dezember 2016 um 18.00 Uhr, Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt/Main zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „weltwärts im Sport“ in die Geschäftsstelle in Frankfurt ein. Die Veranstaltung richtet sich an junge Leute, im Alter von 18 bis 28 Jahren, die sportbegeistert sind und für einen Zeitraum von zwölf Monaten als Freiwillige in einem sozialen Sportprojekt im Ausland aktiv werden wollen.

Du bist zwischen 18 und 28 Jahre alt, weltoffen und entwicklungspolitisch interessiert? Dann hilf mit, nachhaltige Entwicklung zu fördern und engagiere dich weltwärts. Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ermöglicht jungen Menschen, sich mit finanzieller Unterstützung für 6 bis 24 Monate ehrenamtlich in Entwicklungsländern zu engagieren. Dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Deutschen Sportjugend (dsj) ist es ein Anliegen, das entwicklungspolitische Engagement junger Menschen aus Deutschland zu fördern und sportbasierte Entwicklungsprojekte in Partnerländern zu unterstützen. In Kooperation mit dem ASC Göttingen von 1846 e.V., der seit 2008 weltwärts-Entsendeorganisation ist, soll weltwärts im organisierten Sport gestärkt werden, um das entwicklungspolitische Engagement im Sport auf allen Ebenen zu fördern. Die Arbeitsfelder der Freiwilligen sind so vielfältig wie das Themenspektrum der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Die Freiwilligen werden intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet und während der gesamten Zeit ihres Dienstes begleitet.

Die Ziele von weltwärts
„Lernen durch tatkräftiges Helfen“ ist das Motto des Freiwilligendienstes. weltwärts soll das Engagement für die Eine Welt nachhaltig fördern und versteht sich als Lerndienst, der jungen Menschen einen interkulturellen Austausch in Entwicklungsländern ermöglicht. Durch die Arbeit mit den Projektpartnern vor Ort in den Entwicklungsländern sollen die Freiwilligen unter anderem lernen, globale Abhängigkeiten und Wechselwirkungen besser zu verstehen. Den Projektpartnern soll der Einsatz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zugutekommen. weltwärts soll gegenseitige Verständigung, Achtung und Toleranz fördern: Gemeinsames Arbeiten und Lernen kennt weder Rassismus noch Ausgrenzung. Der Freiwilligendienst wird einen wichtigen Beitrag zur entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit leisten und den Nachwuchs im entwicklungspolitischen Berufsfeld fördern.
Weitere Informationen zu weltwärts im Sport erhältst du bei Susanne Gaerte (gaerte@remove-this.dosb.de);https://www.ifwd-sport.de/ueber-weltwaerts/

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