Das Ziel der TuRa-Damen in Verl: Mit kompakter Deckung und Tempogegenstößen siegen

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Handball, Frauen-Oberliga: TV Verl – TuRa Bergkamen (So. 17 Uhr, Sporthalle am Verler Gymnasium). Insgesamt stehen in den nächsten vier Wochen vier Spiele für die TuRa-Damen  in Ostwestfalen an. Die Tour beginnt am Sonntag mit dem Gastspiel in Verl und soll ein erfolgreicher Start werden. Die Wagner-Truppe kommt mit dem Rückenwind von zuletzt 8:2 Punkten in Serie beim Viertletzten in Ostwestfalen am Sonntagnachmittag an.

Verl ist Viertletzter der Tabelle. Klar, dass Bergkamen als Favorit ins Spiel geht. Doch Trainer Ingo Wagner warnt davor, den abstiegsbedrohten Gastgeber nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Sie spielen variantenreich in der Deckung und versuchen, das Tempo zu verschleppen“, skizziert Wagner die Verler Spielweise. Zuletzt unterlag Verl beim Tabellenfünften Bad Salzuflen 24:35. Verl-Coach Hendrik Jänicke monierte, dass man vor allem in der ersten Halbzeit zu schlecht gespielt habe. Zuvor hatte es allerdings den zweiten Heimsieg gegen Ruhrtal Witten gegeben.

Im Hinspiel kam TuRa zu einem deutlichen 27:17 Erfolg und den gilt es auswärts zu wiederholen. Wagner: „Wir brauchen noch ein paar Punkte, um uns von der Abstiegszone fern zu halten.“ Zuletzt überzeugte das Wagner Team bei seinem 33:19-Heimsieg gegen TuRa Halden/Herbeck. Daran will man anknüpfen. Dazu bedarf es jedoch wieder einer kompakten Deckung und vielen Toren durch Tempogegenstöße.

Vanessa Rohlf leidet weiter an einer starken Erkältung, ist wohl nicht voll belastbar. Sie kam zwar zuletzt gegen Halden/Herbeck nur sporadisch zum Einsatz, fehlte in der  der Woche beim Training. Nicht zum Einsatz in Verl kommen die verletzte Romina Jackenkrol und die beruflich verhinderte Phyllis Holz.

Bild: TuRa-Trainer Ingo Wagner hofft, dass er seinen Damen auch in Verl zum Sieg gratulieren kann.

 

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