„Cobras“ wollen zwei weitere Zähler auf der Habenseite verbuchen

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Handball-Verbandsliga SuS Oberaden – SV Teutonia Riemke (Dienstag, 20 Uhr). Am Dienstagabend findet die am 27. Februar ausgefallene Partie des 19. Spieltages statt. Damals konnte der SuS Oberaden keine spielfähige Mannschaft stellen, da kurzfristig Spieler ausfielen. Fairerweise stimmte Riemkes Trainer Timo Marcinowski einer Verlegung zu.

„Am besten machen wir da weiter, wo wir am Wochenende aufgehört haben“, möchte die Mannschaft von Trainer Ralf Weinberger (Bild) zwei weitere Zähler auf der Habenseite verbuchen. Mit einem weiteren Sieg und einem danach ausgeglichenem Punktekonto „brauchen wir nicht mehr nach unten zu gucken“ (Weinberger). Die Personallage hat sich seit dem Spiel in Hohenlimburg nicht weiter entspannt. „Der Kader wird ähnlich aussehen wie am Samstag.“ Weinberger wird aber andere Akteure aus der Bezirksligareserve ins Aufgebot nehmen. „Das werden wir jetzt nach Absprache immer machen.“

Die mit dem SuS punktgleichen Teutonen leiden auch unter Verletzungspech und sind deshalb auch in das untere Tabellendrittel abgerutscht. Nachdem sie das neue Jahr mit zwei Erfolgen begonnen hatten, blieben sie in den letzten fünf Spielen bei 1:9 Punkten sieglos.

Das Hinspiel endete unentschieden (27:27).

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