Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi

„Cobras“ wollen es wieder kämpferisch angehen

„Cobras“ wollen es wieder kämpferisch angehen
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1

Handball-Verbandsliga SuS Oberaden I – OSC Dortmund (Samstag, 19.45 Uhr). Nach vier verlorenen Spielen am Stück und den Sturz auf Rang elf, ist der SuS Oberaden am Samstagabend schon fast ein wenig zum Siegen verurteilt. Da ist es natürlich umso tragischer, dass das Team um Spielertrainer Mats-Yannick Roth am vergangenen Spieltag nicht nur ohne Punkte, sondern auch mit drei Verletzten aus Recklinghausen zurückkam.

So fällt Linkshänder Fabian Lauber mit seiner Platzwunde und einer Augapfelprellung ebenso für das Spiel aus, wie Lauris Hajduk, der sich eine Fußverletzung zugezogen hat, zu der es noch keine genaue Diagnose gibt. Der Dritte im Bunde ist Patrick Müller, dem eine Sehne an einem Finger der linken Hand gerissen ist, der vielleicht eingesetzt werden kann, was aber nach Aussage des Trainers sehr unwahrscheinlich ist. „Das tut schon weh, dass die drei nicht dabei sind“, beklagt der Coach die Ausfälle. „Wir müssen das irgendwie anders auffangen.“ Helfen sollen dabei Spieler aus der Landesligareserve. Till Stock wird auf jeden Fall zumindest bis zum Jahresende bei der ersten Mannschaft bleiben. Wer am Samstag noch dazustößt, wird sich kurzfristig entscheiden. Mehrere Spieler haben schon ihre Bereitschaft signalisiert auszuhelfen.

Roth hofft natürlich darauf, dass sein Team eine ebenso exzellente kämpferische Leistung abliefert wie in Recklinghausen, als die dezimierte Truppe nach einem Siebentore-Rückstand noch fast den Ausgleich geschafft hätte. „So müssen wir das Spiel gegen den OSC auch angehen. Das war in Recklinghausen kämpferisch die beste Saisonleistung, allererste Sahne.“

Der altbekannte Gegner aus Dortmund, gegen den vor eineinhalb Jahren in zwei Relegationsspielen der Aufstieg in die Oberliga geschafft wurde, hat genau wie die „Cobras“ einen personellen Aderlass hinter sich. Lediglich die auch in der heimischen Handballszene bekannten Daniel Lichte und Alexander Brauckmann, sowie zwei weitere Akteure sind von den beiden damaligen Spielen übriggeblieben. „Der OSC ist trotzdem eine gut besetzte Mannschaft, die körperlich sehr stark und robust ist. Haben aber auch schon Schwächen gezeigt“, hat Roth beobachtet. „Das ist einer der Gegner, die man an guten Tagen schlagen kann, gegen den man aber an durchschnittlichen verliert. Wir befinden uns in einer nicht ungefährlichen Situation, aber das ist uns bewusst.“

Bild: Till Stock (li.) wird bis zum Jahresende bei der ersten Mannschaft zum Einsatz kommen.

Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2

Related posts

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung im Artikel