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„Cobras“ nach der fünften Niederlage in Folge im Abstiegssumpf

„Cobras“ nach der fünften Niederlage in Folge im Abstiegssumpf
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Handball Verbandsliga SuS Oberaden I – OSC Dortmund 21:23 (11:11). Nach dieser Niederlage, der fünften in Folge, ist der SuS Oberaden endgültig im Abstiegssumpf angekommen, denn nun befindet er sich auf dem ersten Abstiegsplatz. In einem von beiden Seiten sehr schwachen Spiel, waren es am Schluss Kleinigkeiten, die zur erneuten Niederlage führten. Allerdings war es von Anfang an klar, dass es gegen die körperlich überlegenen Dortmunder eine schwere Aufgabe werden würde. Ein Blick auf den Spielbericht zeigte, in welchen personellen Nöten sich Spielertrainer Mats-Yannick Roth befindet. Nicht weniger als sechs Akteure aus der Landesligareserve, die vorher ihr fälliges Meisterschaftsspiel bestritt, halfen in der Ersten aus. Besonders schmerzlich wurden die beiden Linkshänder Fabian Lauber und Lauris Hajduk, sowie Neuzugang Patrick Müller vermisst.

Von Beginn an entwickelte sich ein sehr fehlerbehaftetes Spiel, in denen sich keiner der beiden Kontrahenten entscheidend absetzen konnte. So wechselte die Führung ständig und entsprechend wurden die Seiten mit einem unentschiedenen Spielstand gewechselt.

Nach dem Seitengetränk das gleiche Bild. Jetzt wurde das Spiel durch viele Zeitstrafen aus dem vorher auch kaum vorhandenen Rhythmus gebracht. Farbe kam allerdings auch in die Partie. Der Ex-TuRaner Tom Trost erhielt eine „glatte“ Rote Karte und Paul Schuchtmann sah auf Seiten der „Cobras“ den roten Karton mit der dritten Zeitstrafe. Drei Tore des OSC in Serie in der Mitte der zweiten Hälfte waren vorentscheidend, da aus einem 16:16 ein 16:19 wurde. Der SuS kam viereinhalb Minuten vor dem Schlusspfiff auf 21:22 heran und hatte mehrere gute Möglichkeiten, zumindest auszugleichen. Aber sowohl ein Strafwurf von Bastian Herold als auch ein Versuch vom Spielertrainer auf Rechtsaußen wurden Beute des sehr guten Dortmunder Torhüters.

„Wir wollten zu Beginn in der Deckung Beton anrühren, was uns auch ganz gut gelungen ist. Mit 23 Gegentoren können wir leben. Nur auf der Rechtsaußenposition machten wir es nicht gut, weil da zu viele einfache Gegentore gefallen sind. Ansonsten stehen wir hinten in der Abwehr so, wie wir uns das vorgenommen hatten. Dass wir in 60 Minuten wieder nur auf 21 Tore kommen, liegt an unserer fehlenden Durchschlagskraft“, so die Analyse des Trainers.

Nach der einwöchigen Pause geht es zum SV Teutonia Riemke. Dort hofft Roth, wieder Fabian Lauber und Lauris Hajduk einsetzen zu können. Patrick Müller wird vermutlich bis ins neue Jahr ausfallen, da er in der kommenden Woche an seiner Handverletzung operiert wird.

SuS Oberaden I: Makus, Schäfer (n.e); Noe (2), Herold (5/3), Roth (3), Schichler (1), Holtmann (1), Wagner (5), Stock (1), P. Schuchtmann (1), Kreutzer (n.e.), Wegelin (n.e.), Rodefeld (2), Weber.

Bild: Fünf Tore erzielte Nico Wagner (li.) für den SuS gegen Dortmund.

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