„Cobras“ mit katastrophaler Wurfausbeute

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Handball-Verbandsliga: Der  SuS Oberaden muss nach der doch unerwarteten Niederlage ein wenig nach unten schielen.

HSV Plettenberg/Werdohl – SuS Oberaden 32:26 (14:11). Das war nun wieder ein Rückschritt der „Cobras“, die sich mit einer katastrophalen Wurfausbeute fast selber besiegten. Der Tabellenletzte ging schnell mit 3:0 in Führung und gab diese Führung bis zum Ende nicht mehr ab. Dabei leistete sich die Mannschaft von Spielertrainer „Alex“ Katsigiannis den „Luxus“, alleine fünf Mal vom Punkt zu versagen.

„Das war super ärgerlich“, so „Alex“ nach dem Spiel. „Das war ein Rückfall in alte Zeiten. Einfach konfus, kopflos und mit der Brechstange und davon nehme ich mich nicht aus.“ Dazu kam, dass der gegnerische Torhüter eine starke Leistung bot. „Aber keiner war auf dem Level der letzten Woche.“ Entscheidend war auch, dass „von der Bank keine Impulse kamen“ (Katsigiannis), denn er konnte nicht auf seinen privat verhinderten Co-Trainer Stefan Schichler zurückgreifen. Außerdem fehlte der in der Vorwoche stark haltende Torhüter Börge Klepping. Schon in der Anfangsphase musste Bastian „Shorty“ Stennei verletzt passen, so dass der Rückraum nach dem Ausfall von Sebastian „Kalle“ Pohl. „Die Jungs sind eben nicht so weit.“

SuS: Massat, Makus; Hajduk (2), Noe, Herold, Fehring (5), Katsigiannis (4/1), P. Stennei (7/1), Roth (6/2), Braach, Mork (2), B. Stennei.

Bild: Von der Oberadener Bank kamen keine Impulse kamen. Der privat verhinderten Co-Trainer Stefan Schichler (li.) fehle an der Seite von „Alex“ Katsigiannis (Mitte). Zudem verletzte sich früh Bastian „Shorty“ Stennei (re.)

 

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