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„Cobras“ lassen in den entscheidenden Momenten die handballerische Qualität vermissen

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Handball Verbandsliga SuS Oberaden I – TuS Bommern 22:28 (11:12). Eine am Ende verdiente Niederlage kassierte der SuS Oberaden gegen den Tabellenführer und Topfavoriten aus Bommern. Damit verteidigte die Mannschaft aus Witten den Platz an der Sonne, während sich die „Cobras“ mit ausgeglichenem Punkteverhältnis im Mittelfeld des Tableaus wiederfinden.

Unter der Leitung von zwei sehr jungen Schiedsrichterinnen, die ihre Sache sehr gut machten, begann das Spiel mit einem Negativerlebnis für die Hausherren. Nach zwei Minuten setzte Bastian Herold einen Strafwurf an den Pfoten. Der Beginn verlief recht hektisch auf beiden Seiten. In den ersten 20 Minuten schaffte es der SuS nur einmal beim Stande von 4:3 in Führung zu gehen. Großen Anteil daran hatte der an diesem Tag wieder überragende Torhüter Marvin Makus, auch daran, dass seine Vorderleute acht Minuten vor dem Halbzeitpfiff ein 9:7 herausspielten. Im Angriff war es immer wieder vor allem Fabian Lauber, der den ebenfalls sehr gut parierenden Matthias Kilfit im Tor des TuS überwand. Dann allerdings schlichen sich bis zur 30. Minute zu viele technische Fehler im Spiel der Hausherren ein, so dass aus der Führung ein Rückstand wurde. Den Dreh- und Angelpunkt und achtfachen Torschützen des Tabellenführers, Markus Schmitz, bekam die Defensive der Gastgeber nicht in den Griff. Zudem wurde jeder Fehler im Angriff postwendend per Gegenstoß bestraft.

Nach dem Wechsel setzte sich Bommern Tor um Tor ab und ließ den SuS nicht mehr herankommen. Der Angriff verstrickte sich häufig in Einzelaktionen und versuchte zu oft über den Kreis zum Torerfolg zu kommen. Dazu ließ die Durchschlagskraft des Rückraums immer weiter nach. Eine gute Rolle spielte dagegen Neuzugang Patrick Müller, der selber zwei Tore erzielte und mehrmals seine Mitspieler gut in Szene setzte. Beim 18:24 betrug der Rückstand erstmals sechs Tore, damit war dann der Drops gelutscht.

„Kämpferisch war das schon zufriedenstellend, aber das bringt ja nichts, wenn dann in den entscheidenden Momenten die handballerische Qualität auf der Stecke bleibt. Bommern war in den entscheidenden Phasen individuell noch das Quäntchen besser. Schmitz zieht dabei 60 Minuten ein ganz hohes Tempo durch. Der ist nicht nur Erster in der Torschützenliste, sondern bestimmt auch Erster in der Assistliste. Wir sind es aber selber schuld, weil wir es vorne nicht hingekriegt haben, mehr als 22 Tore zu machen. Der Sieg war sicher verdient“, so das Resümee von Spielertrainer Mats-Yannick Roth, der kurz vor Schluss noch die Leihgabe aus der Reserve, Dominik Kreutzer, mit einer Fußverletzung verlor.

In den nächsten zwei Wochen ist Pause und dann reist der SuS nach Gevelsberg Silschede.

SuS Oberaden I: Makus, Schäfer (n.e.); Lauber (10/4), Hajduk (2), Noe (1), Herold (2), Roth (2), Holtmann, Wagner (3), Müller (2), Kreutzer, Rodefeld.

Bild: Oberadens Kreisläufer Bastian Herold kann sich hier nicht gegen Bommerns Deckung durchsetzen.

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