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„Cobras“ lassen Hombruch keine Chance – 34:21

„Cobras“ lassen Hombruch keine Chance – 34:21
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Handball Verbandsliga SuS Oberaden I – TuS Westfalia Hombruch I 34:21 (19:10). „Das Ergebnis spricht für sich“, strahlte ein glücklicher Stephan Schichler, der den verhinderten Spielertrainer Mats-Yannick Roth vertrat, nach dem Spiel. Völlig chancenlos war der TuS Westfalia Hombruch am Samstagabend gegen den SuS Oberaden. Zwar führten die Gäste 1:0 und 2:1, aber dann wurden sie von den „Cobras“ gnadenlos überrannt.

„Wir haben eine unfassbar gute Deckung gespielt. Das war das Beste, was ich in den letzten Wochen gesehen habe.“ Der Mittelblock mit Fabian Lauber, Lauris Hajduk, Lukas Noe und Bastian Herold bildeten ein Bollwerk mit einem starken Torhütergespann dahinter, an dem sich die Mannen um Marcel Vogler die Zähne ausbissen. So führte der SuS, der sich mit den Brüdern Paul und Hendrik Schuchtmann und Simon Rodefeld aus der zweiten Mannschaft verstärkt hatte, schon nach gut einer Viertelstunde mit 13:4. Nach 24 Minuten betrug der Vorsprung erstmals zehn Tore. Die erste und zweite Welle lief dabei wie am Schnürchen.

Bild: Stefan Schichler hatte das Sagen auf der Oberadener Trainerbank.

„Wir hatten uns vorgenommen, vernünftig in die zweite Halbzeit zu kommen“, sagte Schichler, der aber direkt nach dem Seitenwechsel die einzige Schwächephase seiner Mannschaft mit ansehen musste. „Da waren fünf, sechs Minuten Chaos.“ Hombruch verkürzte auf 19:14. Die Hausherren kamen aber schnell zurück in die Spur und zogen wieder auf zehn Tore (24:14) davon. Nach einem Kopftreffer musste Torhüter Marvin Makus das Tor verlassen (31.). Dafür kam Mario Schäfer, der nahtlos an die Leistung seines Vorgängers anknüpfte. Auch verschiedene Abwehrvarianten der Westfalia brachte die Oberadener nicht mehr aus dem Rhythmus. Über 34:18 kam es dann zum Endergebnis. Wäre der SuS nicht noch recht großzügig mit seinen Möglichkeiten umgegangen, hätten es auch gut und gerne 40 und mehr Tore sein können.

„Wir haben vorne sehr diszipliniert gespielt, viele Chancen kreiert und hatten eine hohe Abschlussquote. Von daher bin ich voll und ganz zufrieden. Es war eine super geschlossene Mannschaftsleistung. Dank an die Jungs aus der Zweiten“, so das Resümee von Schichler, der die „Cobras“ auch beim Auswärtsspiel in Ahlen in der kommenden Woche betreuen wird.

SuS Oberaden I: Makus (1. – 31.), Schäfer (ab 31.); Lauber (4), Hajduk (3), Noe (3), Herold (8/3), Schichler (1), Holtmann (2), Maschewski, Wagner (9), Müller (2), P. Schuchtmann, H. Schuchtmann, Rodefeld (1).

Bild: Die „Cobras“ bedanken sich nach dem Schlusspfiff bei ihren Fans für die Unterstützung während des Spiels.

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