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„Cobras“ in der 2. Halbzeit mit frustrierender Angriffsleistung

„Cobras“ in der 2. Halbzeit mit frustrierender Angriffsleistung
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Handball Verbandsliga SuS Oberaden I – TG Rote Erde Schwelm 24:29 (15:16). Eine weitere Enttäuschung bereiteten die „Cobras“ ihren Anhängern in der Römerbergsporthalle. Vor den Augen des Schwelmer Ex-Trainers Jörg Rode und Oberadens Ex-Coach Alexandros Katsigiannis war es am Ende eine verdiente Niederlage für den SuS, der mit dieser Pleite in unangenehme Tabellengefilde abgerutscht ist.

Dabei begann die Heimmannschaft, als wolle sie die Gäste aus der Halle schießen. Die Abwehr stand und daraus konnten die schnellen Außen Fabian Lauber und Nico Wagner Kapital schlagen. Als es so nach sieben Minuten 7:1 stand, schien es nur noch um die Höhe des Sieges zu gehen. Schwelm nahm eine Auszeit, die aber anfangs nicht fruchtete. Zwar kamen die Gäste auf 4:7 heran, aber nach einer Viertelstunde gab es beim 10:5 wieder einen Fünf-Tore-Vorsprung. Dann allerdings war es mit der Oberadener Herrlichkeit vorbei. Sechs Minuten vor dem Halbzeitpfiff glich die TG zum 13:13 aus. Mit einer 16:15-Führung für Schwelm ging es dann in die Kabinen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte spielten die Hausherren teilweise im Angriff sehr schön, aber es war eine brotlose Kunst, da reihenweise beste Tormöglichkeiten ausgelassen wurden. Neben einer Portion Unvermögen auf Seiten der Schützen war es vor allem Torhüter Marco Fritsche, der seine Mannschaft weiter auf die Siegerstraße brachte. Alleine beim 17:18 wurden Chancen um Chancen zum Ausgleich vergeben. Zu allem Übel stand der SuS mit nur noch vier Feldspielern auf der Platte, weil einer der grün-weißen Akteure nach einer Zeitstrafe zu früh aufs Feld lief. Zwar kamen die Gastgeber noch mehrmals auf zwei Treffer heran, aber zu mehr reichte es nicht mehr.

Entsprechend deprimiert war Spielertrainer Mats-Yannick Roth nach der Partie: „Das tut natürlich sehr weh. Wenn man Wert darauf legt, das Gegenteil von dem zu spielen, was man in der vorigen Woche spielte, nämlich mit Feuer reinzukommen, mit ganz viel Engagement, mit Körpersprache, mit Einsatz, der richtigen Wurfquote und die Mannschaft das wirklich beeindruckend stark umsetzt, dann hat Schwelm schon angefangen zu rotieren. Dann allerdings kriegen wir bis zur Halbzeit noch 14 Gegentore. Das war der erste Knackpunkt. In der zweiten Halbzeit war die Angriffsleistung frustrierend. Wir haben uns nicht mega schwergetan was rauszuspielen. Hinten raus fehlt es dann an der Abschlussqualität.“

SuS Oberaden I: Makus (1.-55.), Schäfer (ab 55.); Lauber (7/2), Hajduk (1), Noe (1), Herold (4/1), Roth, Schichler, Holtmann, Wagner (10), Müller (1), Wegelin.

Bild: Vor dem Anwurf waren die SuS-Spieler noch guter Dinge. Nach 15 Minuten war es vorbei mit Oberadener Herrlichkeit.

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