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„Cobras“ erhalten in Gevelsberg kleine Lehrstunde

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Handball-Verbandsliga:  HSG Gevelsberg-Silschede – SuS Oberaden I 36:22 (18:10). „Wir haben in Gevelsberg eine kleine Lehrstunde erhalten“, bilanzierte SuS Spielertrainer Mats-Yannick Roth nach dieser in dieser Höhe unerwarteten Klatsche im Sauerland. „Das Ergebnis ist vielleicht ein wenig zu hoch ausgefallen, aber sie war verdient.“

Die „Cobras“ hatten sich vorgenommen, gut in das Spiel zu kommen, weil die Mannschaft davon ausging, dass Gevelsberg von Anfang an ein hohes Tempo gehen würde. Aber genau das Gegenteil trat ein. Beim 1:7 nach knapp zehn Minuten nahm der Spielertrainer eine Auszeit. Die zeigte aber keinerlei Wirkung. Den Grund dafür nannte Roth nach dem Spiel. Er bemängelt die mäßige Einstellung, das mangelhafte Rückzugsverhalten und das Nichtannehmen der Zweikämpfe in der Defensive. „Dazu haben wir uns nach drei, vier Negativerlebnissen viel zu schnell aus dem Konzept bringen lassen und mussten von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen.“ Lichtblicke waren einige wenige ordentliche Aktionen in der Offensive.

In der Halbzeit nahmen sich alle vor, „das alles noch anständig zu gestalten und das Ruder herumzureißen“, wie der Coach berichtete. Dann trifft aber das Team immer wieder falsche Entscheidungen und Gevelsberg spielt sich in einen Rausch. „Das haben sie auch ohne Frage gut gemacht“, musste Roth gestehen. „Allerdings haben sie auch unsere bescheidene Tagesform ausgenutzt.“

„Ich hoffe, und ich schließe mich dabei mit ein, dass sich das alle annehmen und es beim Spiel gegen Schwelm besser machen.“ Dieser Gegner ist am kommenden Samstag zu Gast in Oberaden.

SuS Oberaden I: Makus, Schäfer; Lauber (3), Hajduk (1), Noe (4), Herold, Roth (7), Schichler, Holtmann, Wagner (4), Müller (3), Stock.

Bild: Kassierte mit seinem SuS eine Klatsche im Sauerland – SuS Spielertrainer Mats-Yannick Roth (li.) .

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