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BVB II gegen KSV – auch Vater-Tochter-Duell im Hause Harbach

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Handball, 3. Bundesliga Frauen: Borussia Dortmund II – Königsborner SV (Sa. 16 Uhr Sporthalle Wellinghofen). Die nächste Aufgabe für Aufsteiger Königsborn. Eine ganz pikante vor allem für KSV-Coach Kai Harbach. Denn: Es geht am Samstag nicht nur gegen die BVB-Reserve, sondern auch gegen Tochter Jona. Die Noch-A-Jugendliche trägt im ersten Seniorenjahr schwarz-gelb und läuft für Dortmund auf. „Die Vatergefühle muss ich für 60 Minuten ausblenden“, sagt der KSV-Trainer, „wir wollen auch in Dortmund was mitnehmen.“

Fünfter gegen Sechster heißt die tabellelarische Konststellation vor dem Anpfiff in der Sporthalle Wellinghofen. Beide Clubs weisen je 5:3 Punkte auf, wobei der BVB das bessere Torverhältnis hat. Von der Stimmung her müssten die Königsborner Damen im Vorteil sein, denn sie siegten zuletzt 26:23 gegen Düsseldorf – der BVB dagegen kassierte eine 25:35-Niederlage in Blomberg. „Diesen Schwung aus dem Düsseldorfer Spiel wollen wir mitnehmen“, der Wunsch des Königsborner Trainers.

Er schwärmt immer noch von der starken Vorstellung seiner Mannschaft gegen Düsseldorf. „Diesen Erfolg kann man nicht hoch genug bewerten“, urteilte er nach dem Spiel in der Kreissporthalle, „denn Fassnacht und Webers waren verletzt, Feldmann krank, Benden und Mastalerz erkältet. Zudem bekam Bergmann 15 Minuten vor Schluss auch noch die rote Karte. Das sind sechs aus der Stammelf und trotzdem haben wir ein tolles Spiel vor einem tollen Publikum abgeliefert und sind  als verdienter Sieger von der Platte gegangen.“ Anna-Lena Bergmann kann Samstag spielen, ebenso Julia Feldmann, doch hinter dem Einsatz von Sandra Mastalerz steht noch ein Fragezeichen. Melanie Webers soll nach noch nicht auskurierter Schulterverletzung weiter geschont werden.

Kai Harbach weiß um die Stärken der Dortmunderinnen. „Sie stellen eine junge, aber sehr spielstarke Mannschaftt. Sie hat im Vorjahr die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft geholt.“ Der Königsborner Trainer will vor allem versuchen, den Gegner nicht ins Tempo kommen zu lassen. „Das setzt aber eine gute Abwehrleistung voraus und wiederum eine starke Sarah Ebel im Tor.“

Bild: KSV-Trainer Kai Harbach weist hier seinen Damen die Richtung zum Sieg in Dortmund.

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