Bundesstützpunkt in Kamen soll ausgebaut werden

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Tennis: 20 Jahre hatte Robert Hampe das Präsidentenamt beim Westfälischen Tennis-Verband bereits inne. Jetzt legte der 71-jährige Hammer weitere drei Jahre drauf.  Er wurde im Rahmen der Online-Mitgliederversammlung noch einmal wie berichtet für drei weitere Jahre an die Spitze des WTV gewählt.

Eigentlich wollte Robert Hampe in diesem Jahr abtreten. Doch dann kandidierte er noch einmal, allerdings ein letztes Mal, wie er bekräftigte – und wurde von den insgesamt 57 stimmberechtigten Vereinen und 126 Personen in seinem Amt bestätigt.
In seiner letzten Amtszeit hat er sich noch einige Ziele gesetzt: So den Ausbau des Bundesstützpunktes in Kamen. Ein überdachter Hartplatz und eine Kombihalle sind geplant, ebenso eine Erweiterung des Gästehauses. Weiter die Vereinsentwicklung sowie die Verjüngung nebst Änderung einiger Strukturen im Präsidium. Und natürlich die Suche nach seinem Nachfolger.

Normale Durchführung des Mannschaftsspielbetriebs Ende Mai fraglich

Aufgrund des am 23. April in Kraft getretenen Infektionsschutzgesetzes des Bundes äußerte sich Robert Hampe beim Verbandstag sehr zurückhaltend, ob ein pünktlicher Saisonstart der Sommerrunde und eine normale Durchführung des Mannschaftsspielbetriebs in Westfalen Ende Mai gewährleistet werden kann. Man müsse sich auch mit Alternativen und einem Plan B beschäftigen, sein Standpunkt. Möglich sei aus seiner Sicht eine Verschiebung der Spiele nach hinten heraus mit einem anderen Modus. Die Spieltermine für die Sommersaison 2021 wurden am 19. April für die mehr als 6.000 Teams im westfälischen Verbandsgebiet bereits veröffentlicht.

Bildzeile:
Robert Hampe bleibt weitere drei Jahre WTV-Präsident / Foto WTV.

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