Besonderes Spiel für Tim Heptner

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Fußball-Bezirksliga: Bereits am Freitag um 19.30 Uhr stehen sich im Nachholspiel der Königsborner SV und SuS Kaiserau auf dem Kunstrasenplatz  an der Kamener Straße gegenüber. Die Kaiserauer hatten um Vorverlegung gebeten, weil einige Spieler den BVB nach Malaga begleitet haben. Auch dem KSV kommt die Vorverlegung entgegen, da man am Samstag eine Mannschaftsfeier geplant hatte. Das Nachbarderby  ist sicherlich ein besonderes Spiel für KSV-Stürmer Tim Heptner (Bild), der in der letzten Saison noch das schwarz-gelbe Trikot trug. Hier die Trainer-Statements:

Frank Griesdorn (KSV): „Unsere personellen Probleme reißen nicht ab. Jetzt fällt auch noch Retzlaff (gesperrt) aus, dafür rückt Duda wieder in die Abwehr. S. Derwich und Joschko stehen mir nach wie vor nicht zur Verfügung. Portmann und Tran klagen über muskuläre Probleme, die Leiste von Cafaro zwickt wieder. Jammern hilft nicht, wir müssen auch mit der Elf, die am Freitag aufläuft, punkten. Wir haben zuletzt zwei Mal verloren, wir brauchen, egal wie, dringend Punkte. Wenn wir alles an Bord hätten, würden wir schnell da unten raus kommen. Das ist leider nicht der Fall.“

Patrick Rakoczy (SuS): „Ich habe mir die Königsborner am Sonntag beim VfL angeschaut. Die leben vom Kampf und den müssen wir annehmen. In solchen Derbys ist alles möglich. Ein Punkt sollte für uns möglich sein, am besten drei. Dann könnten wir uns weiter vom KSV und anderen Clubs aus der Abstiegszone absetzen. Bis auf Göcer ist bei uns alles an Bord. Die Milcarek-Brüder sind auch wohl behalten aus Malaga zurück.  Wichtig ist, dass wir unsere Torchancen weg machen.“

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