Bergkamener Quartett mit den Menden Mambas Europapokalsieger

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Inlineskaterhockey: Michelle Lübbert, Alena Hahn, Stefanie Mende und Claudia Weltermann konnten jetzt mit den Mendener Mambas mit dem Gewinn des Europapokals den größten Erolg der Vereinsgeschichte feiern. Im Winter spielen alle Vier für den EC Bergkamen in der Eishockey-Bundesliga und im Sommer wechseln sie von der Kufe auf die Rollen, spielen Inlineskaterhockey.

Vor zwei Jahren wurde das Bergkamener Quartett mit Menden Deutscher Meister und qualifizierte sich somit für das Turnier der besten Vereinsmannschaften Europas. Gespielt wurde in Berlin im Turniermodus unter strenger Einhaltung der Coronabestimmungen. Mit sehr guten Leistungen waren die Vier maßgeblich am Erfolg der Mannschaft beteiligt. Die Mambas konnten in allen Spielen überzeugen und gewannen am Ende verdient und ungeschlagen den Europapokal. Sechs Spiele, sechs Siege.

Die Teams in Berlin kamen aus Dänemark, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgrund von Corona waren die ersten zwei Teams aus jedem Land zugelassen und der Ausrichter Berlin. In der Vorrunde spielten die Mambas gegen keine deutsche Mannschaft. Im Halbfinale war dann Berlin der Gegner, der auch Eishockey-Bundesligaspielerinnen im Kader hatte. Mit 8:0 ließen die Mambas Berlin keine Chance.
Im Finale traf man auf die Duisburg Ducks, auch schon Endspielgegner bei der Deutschen Meisterschaft. Zweifellos der stärkste Gegner im Turnier. 2019 hatten die Mambas das Europapokalfinale gegen Duisburg verloren und waren hochmotiviert für eine Revanche. Die gelang: In einem spannenden Spiel schlug Menden mit den vier Bergkamener Spielerinnen die Enten mit 4:1 und jubelte über den Gewinn des Europapokals.

Bildzeile: Stefanie Mende, Alena Hahn (oben v.li.) sowie Claudia Weltermann und Michelle Lübbert (unten v.li.) gehörten zum Europapokal-Team der Menden Mambas.

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