Beim 8. WestfalenCup tummeln sich am Wochenende rund 5.000 Jungkicker

Beim 8. WestfalenCup tummeln sich am Wochenende rund 5.000 Jungkicker

Fußball:  Sie saßen im Hause von Michael Tracz (Bild), in seinem Wohnzimmer in der Unnaer Schützenstraße. Dirk Erb und Raimund Otte vom Jugendvorstand des Holzwickeder SC und plauderten mit dem Unnaer Manager. Das Thema, na klar, der Jugendfußball. Sie wollten hier neue Akzente setzen. Meinungen, Überlegungen – und dann war der Westfalen-Cup geboren. Das war vor sieben Jahren. Viel hat sich danach getan. Am kommenden Wochenende steigt mittlerweile die achte Auflage dieses Jugendturniers der Superlative, das sich zu einem der größten Jugendturniere in Deutschland entwickelt hat. Rund 5.000 Jungkicker in mehr als 300 Teams tummeln sich drei Tage lang, vom 15. bis 17. Juni, an vier Standorten und werden von den Vereinen Holzwickeder SC, SG Massen, VfR Sölde und dem SC Hennen betreut.

Bild: Cheforganisator Michel Tracz.

Gekickt wird bei den Minis, E-, F- und D-Junioren. Die Vorrunde findet gleichzeitig auf insgesamt bis zu 14 Spielfeldern statt und die jeweiligen Sportplätze (Eintritt frei) sind nur knapp zehn Autominuten voneinander entfernt. Gespielt wird ausschließlich auf Kunstrasen-Plätzen.
Die Vorrunde der Mini-Kicker läuft am Freitag, 15. Juni.
Die Vorrunde der F-, E- und D-Jugend wird am Samstag, 16. Juni, ausgetragen.
Die Finalrunden aller Altersklassen steigen am Sonntag, 17. Juni.

Viele Mannschaften nutzen das Turnier zu ihrer Saison-Abschlussfahrt, übernachten vielfach in einer Zeltstadt am Haarstrang in Holzwickede (vorwiegend Minis bis E-Junioren) oder in der Massener Sonnenschule (vorwiegend D-Junioren). Die Bewirtung übernehmen die jeweiligen Vereine. Rund 250 Helfer/innen garantieren einen reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung unter der Regie von Michael Tracz, Dirk Erb und Raimund Otte. Michael Tracz: „Alle Einnahmen fließen gleichermaßen in die Jugendkassen der vier ausrichtenden Clubs.“

 

Bild: Rund 5000 Jugendfußballer der G-, E-, F- und D-Junioren vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen und dem Rheinland tummeln sich am Wochenende beim dreitägigen WestfalenCup.

 

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